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Die Dame mit dem Hündchen

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Die Dame mit dem Hündchen (russisch Дама с собачкой, Dama s sobatschkoi) ist eine Erzählung des russischen Schriftstellers Anton Tschechow, die – im Herbst 1899 niedergeschrieben – im Dezemberheft 1899 der Zeitschrift Russkaja Mysl erschien. Die erste Übertragung ins Deutsche brachte Eugen Diederichs 1902 heraus.

Die Dame und ihr Liebhaber Gurow sind verheiratet, aber jeder mit einem anderen Partner. Tschechow behandelt diesen doppelten Ehebruch auf seine Art: indirekt. Ein klein wenig Direkteres erfährt der Leser höchstens über Gurows sexuelles Vorleben: „Von früher hatte er sich die Erinnerung an sorglose, gutmütige Frauen bewahrt, die die Liebe fröhlich machte, die ihm dankbar waren für ein Glück, auch für ein kurzes; und auch an solche wie zum Beispiel seine Frau erinnerte er sich, die ohne Aufrichtigkeit liebten, mit unnötigen Gesprächen, manieriert, hysterisch, mit einer Miene als handele es sich nicht um Liebe und Leidenschaft, sondern um etwas bedeutenderes; aber auch an zwei, drei sehr schöne und kalte Frauen dachte er, über deren Gesicht plötzlich ein raubtierhafter Ausdruck huschte, ausgelöst von dem Wunsch, Besitz zu ergreifen, dem Leben mehr zu entreißen, als es zu geben vermochte; sie hatten ihre erste Jugend bereits hinter sich italian glass water bottle, das waren launische, unvernünftige, herrschsüchtige und nicht sehr kluge Frauen, und wenn Gurows Gefühl für sie erkaltete, dann weckte ihre Schönheit in ihm nur Haß waterproof bag for swimming, und die Spitzen an ihrer Wäsche kamen ihm wie Schuppen vor.“ Aber bei jener Dame mit dem Hündchen ist alles anders, denn in dem Fall handelt es sich – im Gegensatz zu sämtlichen Verhältnissen Gurows vorher – um Liebe. Von Liebe zwischen der Dame und Gurow ist gegen Textende hin einmal kurz die Rede in dem Zusammenhang: „daß ihre Liebe nicht so bald enden würde“. Sonst muss der Leser selbst erkennen, was sich zwischen der Dame und Gurow abspielt: mehr als bloßer Sex.

Der Moskauer Bankangestellte und Hausbesitzer Dmitri Dmitritsch Gurow, ausgebildeter Philologe, hat seine Familie daheim zurückgelassen und lockt auf der Jaltaer Strandpromenade den weißen Spitz einer jungen Dame an. Gurow ist beinahe doppelt so alt wie Anna Sergejewna von Diederitz, die Dame mit dem Hündchen . Die Petersburgerin Anna hat als Zwanzigjährige in die Provinzstadt S. geheiratet. Obwohl Annas Ehemann, ein Beamter, Erholung ebenfalls nötig habe, sei er momentan dienstlich verhindert. Anna nennt den Gatten einen Lakaien. Nach einer Woche Bekanntschaft geht die zaghafte, unerfahrene Anna – wie der Erzähler freilich nur andeutet – mit Gurow ins Bett. Kurzweil dominiert fortan. Das Liebespaar lässt sich ins benachbarte Oreanda kutschieren thermos vacuum insulated 24 ounce.

Annas Ehegatte erkrankt. Sie muss schleunigst nach S. abreisen. Schließlich muss auch Gurow zu seiner Moskauer Bank zurück. Zum Jahreswechsel belügt er seine Frau; täuscht eine Reise mit dienstlichem Hintergrund nach Petersburg vor. Aber S. ist in Wirklichkeit sein Reiseziel. Der Hotelportier weiß die Adresse des Hauses von Diederitz. Gurow geht hin, lässt aber dort keinen Fehler zu. Der Liebhaber kann auf den Zufall warten. Letzterer tritt tatsächlich während eines Theaterbesuches ein. Die glückliche Anna, nachdem sie ihre Überraschung verdaut hat, verspricht einen Besuch in Moskau.

Anna belügt den Gatten – schiebt ihr Frauenleiden vor; fährt nach Moskau und steigt im Slawischen Basar ab. Dort in Annas Zimmer treffen sich die Liebenden heimlich. Tschechow schreibt: „Und erst jetzt, da sein Kopf grau war,… liebte er tatsächlich – zum erstenmal in seinem Leben… und sie fanden es unbegreiflich, daß er mit einer anderen Frau und sie mit einem anderen Mann verheiratet war.“

Thaumatomyrmex

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Thaumatomyrmex is a Neotropical genus of ants in the subfamily Ponerinae, found from Mexico to Brazil. They are notable for their pitchfork-shaped mandibles, which they use to capture millipedes of the order Polyxenida. The genus is a specialist predator of polyxenids, and one of only two ant genera known to prey upon polyxenids.

The genus was established by Mayr in 1877 to house the single species Thaumatomyrmex mutilatus, discovered in Brazil. Since its inception, the genus has been placed in various tribes: Ectatommini, Ponerini, Cylindromyrmicini, and its own tribe, Thaumatomyrmecini. Molecular phylogeny by Schmidt &amp waterproof bag for swimming; Shattuck (2014) confirmed that the genus is nested within Ponerini. Twelve species has been described, and a few undescribed taxa are known.

Thaumatomyrmex is found only in the Neotropics, from Mexico to Brazil (including Cuba and other Caribbean islands). The genus was once thought to be rare, but with better sampling techniques, the ants are now found more frequently.

Workers are small in size (3.3–5.0 mm) and have pitchfork-shaped mandibles with three long teeth. They are specialist predators of millipedes of the order Polyxenida. Polyxenids are an unusual type of prey, only known to be preyed upon by Thaumatomyrmex and Probolomyrmex ants. The millipedes are covered with hooked bristle setae, which entangles potential predators. Thaumatomyrmex use their long mandibles to hold the polyxenids before immobilizing them by stinging, and then stripping the prey from their protective setae. The brush-like hairs on the workers’ legs are used to scrape the setae off “like cleaning a chicken” sports socks wholesale. Workers forage individually in the leaf litter.

Alate queens remain undescribed, although Kempf (1975) mentioned an alate T. zeteki queen in the collections of the U.S. National Museum best metal water bottle, this has however never been confirmed. Gamergates (reproductive female workers) are known from at least two species (T. atrox and T. contumax).

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