Tag: soccer t shirt design ideas

Otto Render

Home | Otto Render

Otto Render (* 16. April 1926; † 11. April 1969) war ein deutscher Fußballspieler und –trainer, der als Aktiver des 1. FC Kaiserslautern im Jahre 1953 die deutsche Fußballmeisterschaft gewonnen und als Trainer des SV Alsenborn in der Fußball-Regionalliga Südwest zweimal in den Jahren 1968 und 1969 die Meisterschaft errungen hat.

Bei den „Blauen“ vom Waldstadion am Erbsenberg, beim VfR Kaiserslautern, begann die Fußballkarriere von Otto Render in der Jugendabteilung und führte ihn 1949 mit seinen Mannschaftskollegen nach der Meisterschaft – Trainer beim VfR war 1948/49 Fritz Walter – in der Landesliga Südwest-Westpfalz, in die Fußball-Oberliga Südwest, Gruppe Nord. Im Debütjahr in der Oberliga, 1949/50, wurden die Derbys gegen die „Roten“ vom 1. FCK deutlich mit 1:9 und 0:3 Toren verloren. Im zweiten Jahr, 1950/51, blieben die Niederlagen mit 0:2 beziehungsweise 0:3 Toren im Rahmen. In beiden Jahren belegte der VfR jeweils den neunten Rang soccer t shirt design ideas. Render, er spielte zumeist als Halblinks oder der linken Außenläuferposition, kam von 1949 bis 1951 für den VfR auf 55 Ligaspiele und erzielte dabei an der Seite seiner Mitspieler Ludwig Glaiber, Heinz Grzenia, Robert Jung und Herbert Schroer 21 Tore. Zur Runde 1951/52 bekam er von der Betzenbergelf ein Angebot und tauschte durch seinen Wechsel zum gerade erstmals Deutscher Meister gewordenen 1. FCK Trikot und Stadion.

In seiner ersten Runde bei der Walter-Elf gehörte er 1951/52 mit 28 Einsätzen der Stammelf an. In der Hinrunde gewann der 1. FCK im Lokalderby das Heimspiel mit 4:1 Toren gegen den VfR, verlor aber überraschend am 29. Spieltag, den 23. März 1952, auf dem Erbsenberg mit 2:4 Toren, gegen die von Ex-Nationalstürmer Ernst Willimowski angeführten „Blauen“. Render und Kollegen kamen hinter Meister 1. FC Saarbrücken und TuS Neuendorf lediglich auf den dritten Rang im Südwesten. Im zweiten Jahr von Render bei den „Roten Teufel“, 1952/53, wurden die Verfolger aus Neuendorf und Saarbrücken mit sieben Punkten Vorsprung auf Abstand gehalten und die Meisterschaft mit 51:9 Punkten errungen. Während der Oberligasaison lief es für Render nicht gut, in nur neun Einsätzen konnte er zum Titelgewinn aktiv beitragen. In den Endrundenspielen um die deutsche Meisterschaft 1953 gehörte er aber wieder der Stammbesetzung an die mit 11:1 Punkten in das Finale einziehen konnte. Mit Horst Eckel und Werner Liebrich bildete er im Endspiel am 21. Juni in Berlin vor 80.000 Zuschauern beim 4:1-Erfolg gegen den Titelverteidiger VfB Stuttgart die Läuferreihe der Lauterer.

In den beiden nächsten Spielzeiten – 1953/54 und 1954/55 – gehörte er auch in der Oberliga Südwest der Stammelf des Serienmeisters an, die im Weltmeisterjahr 1954 in den 15 Heimspielen auf die Punkteausbeute von 30:0 Zählern kam und mit 139 erzielten Toren das Rekordergebnis der eingleisigen Südwestoberliga erreichte. Der zuverlässige Mannschaftsspieler im Mittelfeld zog mit dem 1. FCK noch zweimal in das Finale um die deutsche Meisterschaft ein. Er verlor jeweils 1954 und 1955 mit Kaiserslautern die Endspiele gegen Hannover 96 und Rot-Weiss Essen und konnte somit den Meisterschaftsgewinn von 1953 nicht mehr wiederholen. Von 1953 bis 1957 absolvierte Render mit dem FCK 18 Endrundenspiele und erzielte ein Tor. Seinen letzten Oberligaeinsatz für Lautern absolvierte er am 14. April 1958 bei dem 6:2-Heimerfolg gegen den 1. FC Saarbrücken. Insgesamt werden für Render beim FCK von 1951 bis 1958 101 Oberligaeinsätze mit acht Toren geführt. Mit 32 Jahren unterschrieb er zur Runde 1958/59 einen neuen Vertrag bei den Sportfreunden Saarbrücken, die als Vizemeister der 2. Liga Südwest den Wiederaufstieg in die Oberliga geschafft hatten.

Bereits am vierten Spieltag, den 7. September 1958, gehörte er der Sportfreunde-Elf an, die mit einem 2:0-Heimerfolg dem 1. FCK eine Schlappe beibringen konnten. Am Rundenende belegte er mit dem Aufsteiger den sechsten Tabellenplatz und hatte in 23 Einsätzen vier Tore erzielt. Er blieb noch zwei weitere Jahre bei den Sportfreunden, spielte aber verletzungsbedingt keine entscheidende Rolle mehr und beendete mit dem Spiel am 5. Februar 1961 gegen Tura Ludwigshafen seine Laufbahn als Vertragsfußballer. Von 1958 bis 1961 hat er für Saarbrücken 35 Oberligaspiele bestritten und dabei vier Tore erzielt. Insgesamt wird Otto Render in der Statistik der Oberliga Südwest von 1949 bis 1961 mit 191 Spielen und 33 Toren notiert.

Der 36-jährige Otto Render schloss sich zur Runde 1962/63 dem pfälzischen A-Klassenverein SV Alsenborn, zwölf Kilometer von seiner Heimatstadt Kaiserslautern entfernt, als Spieler an. Dort war als Spielertrainer bei den Blau-Weißen sein ehemaliger FCK-Mannschaftskamerad Edgar Fischer tätig, Willi Hölz hütete das Tor, Lorenz Horr machte schon mit Spielmacherqualitäten und Torgefahr auf sich aufmerksam und der Ehrenspielführer der Fußballnationalmannschaft, Fritz Walter, stand dem kleinen aber ambitionierten Dorfverein beratend zur Seite. Während der Runde 1963/64 übernahm er in der 2. Amateurliga Westpfalz von dem weiter als Spieler aktiven Edgar Fischer das Amt des Spielertrainers und feierte mit Mannschaft und Verein den Aufstieg in die 1. Amateurliga Südwest. Für Trainer, Mannschaft und Verantwortliche stellte aber auch die 1. Amateurliga nur eine Durchgangsstation dar, der SVA feierte 1965 vor den Konkurrenten aus Schifferstadt und Dahn die dritte Meisterschaft und in der Aufstiegsrunde gegen Bendorf und Ludweiler den Aufstieg in die Fußball-Regionalliga Südwest. Der 38-Jährige war jetzt ausschließlich als Trainer tätig gewesen und vertraute auf die Qualität der Neuzugänge Gerhard Ahrens, Lothar Christmann, Manfred Feldmüller, Fritz Fuchs, Roland Kirsch und Klaus Schmidt.

Das erste Regionalligaspiel fand für Trainer Render und seine Mannschaft vom SV Alsenborn am 14. August 1965 vor 2500 Zuschauern im Stadion an der Kinderlehre gegen den SV Völklingen mit „Weltmeister“ Horst Eckel statt. Mit einem überraschenden 5:0-Erfolg starteten Trainer und Mannschaft in die neue Liga. Am Ende der Saison belegte Alsenborn den neunten Rang. Auch der Start in die zweite Regionalligarunde glückte: Renders Mannschaft gelang mit den Neuzugängen Manfred Krei all football teams jerseys, Werner Mangold und Jürgen Schieck am 21. August 1966 ein 2:0-Starterfolg bei Wormatia Worms. Mit 32:28 Punkten belegte Alsenborn am Rundenende den achten Platz. Den dritten Rundenstart, 1967/68, setzte die Mannschaft von Otto Render – Ende 1967 holte er erfolgreich die Ausbildung zum A-Schein-Trainer nach und damit war die „inoffizielle“ Trainernennung von Fritz Walter gegenstandslos – am 13. August 1967 durch die überraschende 0:2-Heimniederlage gegen Saar 05 Saarbrücken in den Sand. Danach baute der SVA mit Trainer Render seine Heimbilanz auf 28:2 Punkte aus, setzte 23:7 Punkte in den Auswärtsspielen hinzu und holte sich überlegen mit 51:9 Punkten die Meisterschaft im Südwesten. Die Mannschaft von Render erzielte die meisten Tore und erhielt in 30 Spielen mit 21 Gegentoren auch die wenigsten Treffer. Beste Torschützen waren Jürgen Schieck mit 31 und Lorenz Horr mit 24 Treffern. Mit einer ernüchternden 0:3-Auswärtsniederlage am 18 buy water bottle. Mai 1968 startete Alsenborn in Göttingen in die Aufstiegsrunde, nahm dem späteren Bundesligarückkehrer Hertha BSC drei Punkte in den zwei Spielen ab und belegte am Ende hinter Hertha und Rot-Weiss Essen mit 8:8 Punkten den dritten Rang. Der Titelgewinn im Südwesten und das Auftreten in der Aufstiegsrunde zeichneten die sportlich-gewissenhafte und menschlich-verbindliche Trainerarbeit von Otto Render aus.

Als mit dem 30. Spieltag am 11. Mai 1969 die Runde 1968/69 beendet war, hatte Alsenborn zwar punktgleich mit TuS Neuendorf den Titel verteidigt, aber zwei tragische Unglücksfälle im Laufe der Saison erlitten. Zuerst verunglückte am 27. Oktober 1968 Linksaußen Joseph Sattmann bei einem Autounfall und trug einen Schädelbasisbruch davon und Mannschaftsbetreuer Obermüller verstarb noch an der Unfallstelle. Zwei Tage vor dem Heimspiel am 27. Spieltag gegen den FC Homburg, am 11. April 1969, kam Otto Render bei einem Verkehrsunfall ums Leben. Auf der Heimfahrt vom Training kam er auf regennasser Straße aus der Spur, durchbrach ein Brückengeländer und stürzte in die Tiefe. Die geschockte Mannschaft rettete trotz drei Punktverlusten in den letzten zwei Punktspielen gegen Trier und Neunkirchen die Titelverteidigung knapp über die Runden und zog erneut in die Aufstiegsrunde ein.

Beruflich war Otto Render in einem Konstruktionsbüro der Eisenwerke in Kaiserslautern beschäftigt gewesen.

Saint-Didier (Vaucluse)

Home | Saint-Didier (Vaucluse)

Géolocalisation sur la carte : Vaucluse

Géolocalisation sur la carte : Vaucluse

Géolocalisation sur la carte : France

Géolocalisation sur la carte : France

Saint-Didier est une commune française située dans le département de Vaucluse, en région Provence-Alpes-Côte d’Azur.

Petit village de Provence, Saint-Didier est situé à l’est d’Avignon, non loin de Carpentras et de Pernes-les-Fontaines. Le village se trouve au pied des monts de Vaucluse, et au nord-est, il y a une vue sur le mont Ventoux.

L’autoroute la plus proche est l’autoroute A7 et la gare TGV celle d’Avignon.

Les cantons de Bonnieux, Apt, Cadenet, Cavaillon, et Pertuis sont classés en zone Ib (risque faible). Tous les autres cantons du département de Vaucluse, dont celui de Pernes-les-Fontaines auquel appartient la commune football shirt shop, sont classés en zone Ia (risque très faible). Ce zonage correspond à une sismicité ne se traduisant qu’exceptionnellement par la destruction de bâtiments.

La Nesque est un petit cours d’eau qui passe non loin du cœur du village, tandis que celui-ci est traversé par le Barbara.

La commune, située dans la zone d’influence du climat méditerranéen, est soumise à un rythme à quatre temps : deux saisons sèches, dont une brève en fin d’hiver, une très longue et accentuée en été ; deux saisons pluvieuses, en automne, avec des pluies abondantes sinon torrentielles, et au printemps. Les étés sont chauds et secs, liés à la remontée des anticyclones subtropicaux, entrecoupés d’épisodes orageux parfois violents. Les hivers sont doux. Les précipitations sont peu fréquentes et la neige rare.

Dans cette commune qui produit des ventoux (AOC), aucun vigneron ne se plaint du mistral, même violent, car celui-ci a des avantages bénéfiques pour le vignoble. Appelé le « mango-fango », le mangeur de boue, il élimine toute humidité superflue après les orages, dégage le ciel et lui donne sa luminosité, préserve les vignes de nombreuses maladies cryptogamiques et les débarrasse d’insectes parasites.

La commune porte le nom de Saint Didier, qui fut évêque de Vienne (Isère) entre 596 et approximativement 608.

De tous temps, les pierres de la carrière de Saint-Didier ont été renommées pour leur grain. Il y a 5 000 ans, la stèle anthropomorphe de Lauris, à 50 kilomètres de là, a été sculptée dans ce calcaire. Lors de la colonisation romaine, les premiers occupants placèrent ce lieu sous la protection de Mars Nabelcus et ses eaux sous celle de Dea Eviata.

Le castrum primitif fut vendu à Franco, évêque de Carpentras, en 1160, par Raymond V, comte de Toulouse et marquis de Provence. Ce fut à cette occasion que, pour la première fois, fut utilisé le nom de S. Desiderii’.

Au début du XVe siècle, ce fief du Comtat Venaissin était tenu en paréage par plusieurs coseigneurs. Parmi eux se trouvaient les Thézan, les Venasque, les Seguin-Vassieux, les Guesc, les Modène, les Raffélis de Tertulle et les Chaylus.

Le 12 août 1793 fut créé le département de Vaucluse, constitué des districts d’Avignon et de Carpentras, mais aussi de ceux d’Apt et d’Orange, qui appartenaient aux Bouches-du-Rhône, ainsi que du canton de Sault, qui appartenait aux Basses-Alpes.

Saint-Didier était anciennement appelé (XIXe siècle) Saint-Didier-les-Bains grâce à ses stations thermales situées sur la commune et à ses demeures d’accueil prestigieuses pour soigner diverses maladies grâce au thermalisme. Le domaine de Sainte-Garde — lieu occupé aujourd’hui par le centre spirituel de l’Institut Notre-Dame de Vie — a servi d’hôpital pendant la Première Guerre mondiale.

À la du XIXe siècle, le bâtiment placé sous le vocable de Notre-Dame de Sainte-Garde, propriété des p.p gardistes, fut transformé en séminaire puis abandonné en 1905. Dans la première moitié du XXe siècle, ce village fut une place importante pour le marché de la cerise du Comtat puisque ses habitants, pour la plupart paysans, en faisaient la culture. Petit à petit, celle-ci a diminué depuis 1973, date de l’accession du vignoble à l’AOC. Mais le marché à la cerise n’en a pas disparu pour autant.

La coopérative vinicole intercommunale La Courtoise a été construite en 1926, agrandie en 1929 puis modernisée à la fin du XXe siècle.

Les armes peuvent se blasonner ainsi : Écartelé d’or et de gueules, à la croix cléchée, vidée et pommetée de douze pièces de l’un en l’autre.

Au deuxième tour de l’élection présidentielle de 2007, le taux d’abstention a été de 11,40 %. Le résultat sur la commune donna la victoire de Nicolas Sarkozy avec 64,55 % soit 863 voix.

La commune qui était du comtat Venaissin dans les états pontificaux en 1789, est passée dans le département des Bouches-du-Rhône en 1792 sous le nom de Pierre-Blanche, puis dans celui du Vaucluse en 1793 sous le nom de Didier, dans le district de Carpentras et le canton de Venasque. En 1801 elle devient Saint-Didier dans le canton de Pernes devenu Pernes-les-Fontaines en 1936.

L’évolution du nombre d’habitants est connue à travers les recensements de la population effectués dans la commune depuis 1793. À partir du milieu des années 2000, les populations légales des communes sont publiées annuellement. Le recensement repose désormais sur une collecte d’information annuelle, concernant successivement tous les territoires communaux au cours d’une période de cinq ans. Pour les communes de moins de 10 000 habitants, une enquête de recensement portant sur toute la population est réalisée tous les cinq ans, les populations légales des années intermédiaires étant quant à elles estimées par interpolation ou extrapolation. Pour la commune, le premier recensement exhaustif entrant dans le cadre du nouveau dispositif a été réalisé en 2006.

En 2014, la commune comptait 2 125 habitants, en augmentation de 0,9 % par rapport à 2009 (Vaucluse : 2,58 % , France hors Mayotte : 2,49 %)

L’agriculture tient toujours une place importante, bien que le nombre d’exploitations diminue régulièrement.

les cultures sont : des vignes, des cerisiers, des oliviers, des truffiers, des amandes, des abeilles, des maraîchers.

La cave coopérative “La Courtoise” tient une place importante dans la vie économique du village, le vin produit est une appellation d’origine contrôlée (A.O.C) depuis 1973 : côtes-du-ventoux.

Le tourisme a aussi sa part dans l’économie locale. Le secteur bénéficie de l’attrait touristique qu’engendre l’histoire de ses villages, le mont Ventoux qui domine la plaine du Comtat, les Sorgues, la richesse de ses sols et le résultat de son agriculture (œnotourisme en plein développement) et bien sûr son ensoleillement. Gîtes et chambres d’hôtes, deux restaurants gastronomiques, trois cafés-brasseries Un hôtel restaurant.

Le village compte quelques professions libérales : des médecins (généralistes et spécialistes), un architecte, une graphiste, et aussi quelques artistes peintres, musiciens, potier soccer t shirt design ideas

Quelques petites entreprises sont implantées en sa zone périphérique artisanale dénommée les “Garrigues”. – cette zone artisanale comporte aussi un “établissement classé présentant un risque industriel majeur” mitoyen d’une zone d’habitations.

Dans le centre du village est implantée une entreprise artisanale sous la marque « Silvain, paysans -nougatiers ». Celle-ci fabrique et commercialise toute une série de confiseries typiques de la région comtadine et provençale (nougats blanc et noir, nougatine, pâte de fruits, fruits confits, chocolat, etc.). Sa renommée a largement dépassé les frontières locales puisqu’elle expédie en France et à l’étranger.

Saint-Didier comporte une école maternelle et primaire et une crèche. Le collège public dont dépendent les enfants de Saint-Didier est le collège Charles-Doche à Pernes-les-Fontaines ; les lycées (classique ou d’enseignement professionnel) se trouvent à Carpentras.

On trouve également dans cette ville un centre international catholique de formation théologique et spirituelle : le Studium Notre Dame de Vie. Ce dernier se trouve dans l’ancien couvent Sainte-Garde-des-Champs.

Le cadre des monts de Vaucluse est propice aux randonnées pédestres, cyclotouristiques, VTT et moto.

Le village bénéficie d’une maison de retraite, centre hospitalier de la Gardette (anciennement établi au château) qui soigne les maladies nerveuses, ainsi que d’une pharmacie. D’autres spécialistes, hôpitaux et cliniques se trouvent à Carpentras et l’Isle-sur-la-Sorgue.

Trois boulangeries-pâtisseries, deux épiciers dont un traditionnel, un boucher, un buraliste, un marchand de presse, une pharmacie, trois coiffeurs, deux fleuristes, une nougaterie (avec diaporama et salon de thés). windmere clothes shaver..

Tous les lundis matins se tient un marché traditionnel sur la place du village.

L’église du village est affectée au culte catholique. La messe y est célébrée tous les dimanches.

La collecte et traitement des déchets des ménages et déchets assimilés et protection et mise en valeur de l’environnement se fait dans le cadre de la communauté d’agglomération Ventoux-Comtat Venaissin.

Le château de Thézan dont les façades et les toitures donnant sur la cour d’honneur, le porche d’entrée et l’escalier à vis ont été inscrits monuments historiques le 30 septembre 1975, ainsi que le décor intérieur de la salle des fêtes et du grand salon et la cheminée de la salle de lecture.

L’église Saint-Didier, du XVIe siècle, remaniée en 1758, comporte un passage couvert à la base du clocher. L’ensemble constitué de l’église, du passage voûté et du clocher a été inscrit monument historique le 21 novembre 1973.

L’ancien couvent Sainte-Garde-des-Champs, construit au XIXe siècle, dont le portail latéral de la chapelle comporte une niche avec statue, a été inscrit monument historique le 23 avril 1981.

Des lavoirs et des fontaines dont la fontaine de la place de l’église qui a été inscrite monument historique le 28 octobre 1949.

Sur les autres projets Wikimedia :

Kelme Outlet | Le Coq Sport Outlet

kelme paul frank outlet new balance outlet bogner outlet le coq sportif outlet dior tassen dior zonnebril dior online