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Daniela Mercury

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Daniela Mercury (* 28. Juli 1965 in Salvador da Bahía; eigentlich Daniela Mercuri de Almeida Póvoas) ist eine brasilianische Sängerin. Vom Stil her wird sie zur Música Popular Brasileira und Axé-Musik gezählt.

Daniela Mercury wurde als Tochter von Liliana Mercuri de Almeida und Antônio Fernando Abreu Ferreira de Almeida geboren. Sie wuchs mit ihren vier Geschwistern in Salvador da Bahía auf. Seit ihrem achten Lebensjahr bekam sie Tanzunterricht. Als junge Frau begannen sie und ihre Schwester Vânia in Salvador als Sängerinnen aufzutreten. Zu ihrem Repertoire gehören seitdem Songs von Chico Buarque und Elis Regina.

1984 heiratete sie mit 19 Jahren den Jugendfreund und Elektronikingenieur Zalther Portela Laborda Póvoas. 1985 und 1986 gingen aus der Ehe die Kinder Gabriel, heute ein Singer-Songwriter, und Giovanna, heute Tänzerin in Mercurys Ensemble reusable metal water bottle, hervor. 1996 erfolgte die Scheidung.

Sie wurde Leadsängerin der Band Companhia Clic, mit der sie zwei Alben veröffentlichte. Danach startete Daniela Mercury ihre Solokarriere, die ihr schließlich internationale Bekanntheit einbrachte. Nach der Veröffentlichung ihres ersten Albums Daniela Mercury trat sie einige Zeit mit verschiedenen Musikern auf. 1989 wurde sie Backgroundsängerin in der Band von Gilberto Gil. 1991 erschien ihr Album O Canto da Cidade, welches sich in Brasilien mehr als 2 Millionen Mal verkaufte. Nach Auftritten auf mehreren großen Live-Konzerten in Brasilien wurde Daniela Mercury auch außerhalb Brasiliens, vor allem in den USA und in Japan, bekannt. Insgesamt verkaufte Daniela Mercury ca. 11 Millionen Alben in der ganzen Welt und gilt somit als die Sängerin Nummer 1 in Brasilien.

Sie ist Botschafterin des Anti-Aids-Programms der Vereinten Nationen und der UNICEF imusa lime squeezer. Aufgrund einer Werbung für den Gebrauch von Kondomen im Rahmen ihres Engagements strich sie der Vatikan von der Liste der Künstler goalkeeper uniform, die Anfang Dezember 2005 im Beisein von Papst Benedikt XVI. ein Weihnachtskonzert in Rom geben sollen.

Am 12. Oktober 2013 heiratete sie in einer bürgerlichen Zeremonie in Salvador da Bahia die Journalistin Malu Verçosa. Beide Bräute traten ganz in weiß auf. Auch Daniela Mercurys der Verbindung ursprünglich kritisch gegenüberstehende Vater nahm an der Hochzeit teil. Bereits im April des Jahres sprach Daniela Mercury über Malu Verçosa als „meine Frau, meine Familie, meine Inspiration zu singen.“

Für den deutschen Markt nahm sie anlässlich der Olympischen Sommerspiele 2016 den offiziellen ARD-Olympiasong Games of Passion auf. Das Lied entstand in Zusammenarbeit mit dem deutschen Komponisten Wolf Kerschek und der NDR Bigband thermos bottle with straw.

Death of Richard O’Brien

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Richard O’Brien (1957 – 4 April 1994) was an Irish national who died while being arrested by the London Metropolitan police goalkeeper uniform. He was reported to have been placed face down in a police van by five or six officers, and held there best electric shaver, despite saying he was unable to breathe.

The Independent wrote that O’Brien’s 14-year-old son, Richard, was slapped and arrested after asking police to check on his father. An inquest heard in 1995 that O’Brien, from Dulwich, South London, had 31 injuries to his body, including cuts and bruises on his face, a dislodged tooth, and fractured ribs. Pathologist Vesna Djurovic said there was pinpoint bleeding indicative of haemorrhaging after blood vessels on his face burst. The cause of death was recorded as “postural asphyxia following a struggle against restraint”, and a verdict of unlawful killing was returned.

The police said O’Brien had been drunk and had struggled violently with them, and denied that his injuries had been caused by the arrest. The Crown Prosecution Service initially refused to prosecute, but three officers — Richard Ilett, Gary Lockwood, and James Barber — were eventually charged with manslaughter after O’Brien’s family sought a judicial review. They were acquitted in 1999, when the defence argued successfully that O’Brien had had a heart attack when he tried to remove himself from custody.

Juliane von Nassau-Dillenburg

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Juliane von Nassau-Dillenburg (* 3. September 1587 in Dillenburg; † 15. Februar 1643 in Rotenburg an der Fulda) war das fünfte Kind und die zweite Tochter des Grafen Johann von Nassau-Dillenburg (1561–1623), der 1606 nach der Erbteilung seines Vaters als Johann I. Graf zu Nassau-Siegen wurde, und dessen Frau Magdalene von Waldeck (1558–1599).

Juliane wurde am 22. Mai 1603 die zweite Gemahlin des Landgrafen Moritz von Hessen-Kassel (1572–1632) und gebar bis 1628 sieben Söhne und sieben Töchter. Um deren standesgemäße Versorgung sicherzustellen goalkeeper uniform, betrieb Juliane gezielt die Übertragung von Einkünften und Besitzrechten an ihre Kinder und erreichte schließlich von Moritz die Einwilligung, dass ihren Nachkommen ein Viertel der Landgrafschaft Hessens – die sogenannte Rotenburger Quart – übertragen bekämen hydration running belts, wobei diese Gebiete allerdings weiterhin unter Kasseler Oberhoheit bleiben sollten. So entstanden mit Julianes Söhnen Hermann und Friedrich zunächst die landgräflichen Nebenlinien„ Hessen-Rotenburg“ und „Hessen-Eschwege“ und dann 1649 mit ihrem Sohn Ernst die Linie „Hessen-Rheinfels (jüngere Linie)“. Obwohl Ernst nach dem Tod seiner kinderlosen Brüder schon 1655 bzw. 1658 erst Eschwege und dann auch Rotenburg erbte und damit alle Teile der Rotenburger Quart in einer Hand vereinigte, entstanden auf Grund von Erbfällen, Zusammenlegungen und Teilungen im Laufe der folgenden 250 Jahre dennoch wiederum mehrfach neue bzw. neu-benannte Nebenlinien von teil-unabhängigen Landgrafschaften wie „Hessen-Rheinfels-Rotenburg“ durable water bottle, „Hessen-Eschwege-Wanfried“ und „Hessen-Rotenburg-Eschwege“.

Landgraf Moritz dankte 1627 auf Druck der hessischen Landstände ab und zog sich nach Eschwege zurück, wo er 1632 starb. Sein Sohn aus erster Ehe Wilhelm V. übernahm die Regierung in Hessen-Kassel. Juliane bezog 1629 mit ihren Kindern das Schloss Rotenburg in Rotenburg an der Fulda, wo sie 1643 starb lemon lime press.

Landgraf Moritz und Juliane hatten gemeinsam sieben Söhne und sieben Töchter:

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