Month: September 2018

6. sæson af iCarly

Home | 6. sæson af iCarly

Sjette og sidste sæson af iCarly begyndte på Nickelodeon den 24. marts 2012. Den 17. maj 2012, blev det meddelt, at denne sæson bliver den sidste sæson af iCarly, og seriens finale vil blive sendt i november 2012. . Men Nickelodeon har meddelt at fra og med episoden “iShock America” ​​starter der en ny sæson. iCarly vist sin episode nummer 100, som er den første af alle Dan Schneider shows, som når op på 100 episoder.

Derefter beder Sam dem om at huske på, at tid, hvor de kom der i lejligheden. Derefter lader Bushwell Carly og Spencer (udklædt som Doc Brown fra Tilbage til fremtiden filmene) blive boende, og siger, at han kender fremtiden, hvor der er en “fremtidig episode af iCarly” om deres børn (Freddie og Carlys eller Freddie og Sams) . Derefter bliver T-Bo vist inde i en kæmpe flyvende boble og transporterer dem alle i det. Episoden ender med skærmen sige “aprilsnar!”.

One Direction udfører sangen “What Makes You Beautiful” i iCarly studiet. (Sam fatter sympati for Zayn Malik , mens Gibby fortæller Niall Horan og Louis Tomlinson, at han giver god fodmassage). Efter Harry Styles drikker fra Carly’s vandflaske, bliver han syg. Carly tager sig af Harry, og han er stadig i sengen efter en uge, meget længere end da Carly var syg. Sam mener, at Harry faktisk ikke er syg mere, og bare vil have opmærksomhed. Liam Payne meddeler, at drengene bliver nødt til at aflyse deres shows i San Francisco , hvis Harry ikke bliver bedre snart, så Liam, Zayn, Niall og Louis diskuterer med Carly, Sam og Freddie hvad man skal gøre for at få Harry ud af sengen. Freddie siger, at Harry kan få det bedre, hvis han troede, at han blev smidt ud af One Direction og blive erstattet af Gibby. Da han ser Gibby optræde med Liam, Niall, Louis og Zayn, bliver Harry chokeret over, hvor slem Gibby er til at synge og danse, og siger, at han har det bedre. Episoden ender med One Direction, udfører “What Makes You Beautiful” på iCarly.

I mellemtiden, åbner Sam og Gibby en hemmelig restaurant ved navn Gibby har i kælderen på skolen. Bully Billy Boots, chikanerer og irriterer Gibby. Sam forsøger at tage brodden af situationen ved at sende Gibby på en tur og forsøger at tale med Billy, men da Gibby vender tilbage, angriber Billy ham og Sam slår Billy med en smør-sok. Den næste dag fortæller Billy Mr. Howard om restauranten og håber, at den bliver lukket ned. Selvom Principal Franklin, som selv er en af Gibby’s kunder, er enig i, at restauranten overtræder skolens regler, men han giver Sam og Gibby lov til at holde gang i restaurant i hemmelighed, så snart Mr. Howard er ude af hørevidde.

Da Nevel finder ud af det, klæder han sig ud som en lilla robot og giv den “iCarly’s” slik, som ændrer deres stemme, og opfører sig mærkelig overfor mange mennesker. På grund af dette, deler de sig op for at finde ud af, hvem den lilla robotten er.

Gasbeleuchtung

Home | Gasbeleuchtung

Die Gasbeleuchtung ist eine Beleuchtungsform, bei der ein brennbares Gas (früher Stadtgas, heute Erdgas) als Energiequelle dient. Das Gas wird durch ein Netz von Rohrleitungen zu den Verbrauchern geleitet.

Seit den Anfängen der Industrialisierung beschäftigte die Verbrennung von Gas zur Fortentwicklung der hergebrachten Beleuchtung den Forschergeist in mehreren Ländern Europas. 1684 bemerkte der irische Reverend John Clayton, dass sich aus Steinkohle ein brennbares Gas gewinnen ließ. Die gleiche Beobachtung machte unabhängig von ihm der Brite Stephen Hales im Jahr 1727. Die erste funktionierende Gaslampe nahm 1785 in den Niederlanden Johannes Petrus Minckeleers in Betrieb. Am 21. September 1799 erhielt in Paris Philippe Lebon ein Patent für eine mit Gas betriebene Heizlampe („Thermolampe“). Der Schotte William Murdoch und sein Assistent William Clegg stellten als erste Leuchtgas im großen Stil her und führten auch in ihren Fabriken eine Gasbeleuchtung ein. 1807/1808 gelang es Friedrich Albrecht Winzer, die ersten Gaslaternen zur Straßenbeleuchtung entlang der Pall Mall, City of Westminster in London in Betrieb zu nehmen. Die erste Gasgesellschaft, die Chartered Company, wurde 1810 vom britischen Parlament bestätigt. In Kontinentaleuropa brachte Wilhelm August Lampadius 1811 in Freiberg an seinem Wohnhaus die erste Gaslaterne an. Da sie mit offener Gasflamme ohne Glühstrumpf betrieben wurde, war sie im Vergleich zu modernen Gasleuchten sehr lichtschwach. 1816 richtete er im Königlich-Sächsischen Amalgamierwerk Halsbrücke bei Freiberg eine Anlage zur Leuchtgaserzeugung ein, die bis 1895 in Betrieb war. 1817 folgte Josef Johann Prechtl im Polytechnischen Institut in Wien.

Als Datum der ersten öffentlichen Gasbeleuchtung gilt der 1. April 1814, als man im Londoner Kirchspiel St. Margareths die Öllampen durch Gaslaternen ersetzte. Bald erwarb sich das neue Licht wegen seiner Vorzüge allgemeine Anerkennung. Als William Clegg noch weitere technische Verbesserungen einführte, wie die Reinigung des Gases durch Kalkmilch und einen Gasmessapparat, trat die neue Technik ihren Siegeszug durch die zivilisierte Welt an.

Die ersten Gemeinden mit eigenständiger Gasindustrie auf deutschem Boden waren Hannover und Berlin, die von der Imperial-Continental-Gas-Association mit Steinkohlengas versehen wurden. Diese Gesellschaft trat in Konkurrenz zur britischen Gasindustrie, ebenso wie die 1828 von Blochmann in Dresden gegründete Gesellschaft. Im gleichen Jahr errichteten Schiele und Knoblauch in Frankfurt am Main eine Gasfabrik auf Ölschieferbasis. Ebenfalls 1828 war in dem Dorf Burgk nahe Dresden eine Gaserzeugungsanlage auf Basis des lokalen Steinkohlebergbaus in Betrieb genommen und damit im ersten Dorf der Welt eine Gasbeleuchtung eingeführt wurden.

Schnell verbreitete sich die neue Beleuchtung über die ganze Erde und wurde von den Bewohnern der Großstädte als technischer Fortschritt gefeiert. Zunächst wurden die Gaslaternen von Laternenanzündern angezündet. Später wurde der Prozess automatisiert, so dass der Beruf des Laternenanzünders entfallen konnte. In der Literatur spielte der Laternenanzünder zum Beispiel im Buch „Der kleine Prinz“ von Antoine de Saint-Exupéry eine wichtige Rolle. Trotz aller Vorzüge blieb die Gasbeleuchtung doch noch recht lichtschwach. Erst der im späten 19. Jahrhundert von Carl Auer von Welsbach entwickelte Glühstrumpf vervielfachte die Lichtausbeute.

Die meisten deutschen Städte haben bereits in den 1960er-Jahren auf die Gasbeleuchtung verzichtet. Jedoch brennen heute noch in immerhin 40 deutschen Städten jede Nacht etwa 80.000 Gasstraßenleuchten – die meisten in Berlin (36.600), gefolgt von Düsseldorf (16.000), Frankfurt am Main (5.700), Mainz (< 3000) und Dresden (ca. 1600, zumeist in historischen Stadtvierteln) sowie Essen (150) mit den historischen Leuchten auf dem Burgplatz in der Essener Innenstadt.

In Wien wurden um 1913 rund 45.000 Gaslaternen verzeichnet. 1920 begann der Übergang zur elektrischen Straßenbeleuchtung, wofür wirtschaftliche Gründe – der Betrieb einer Gaslaterne verursachte Kosten von durchschnittlich 1.300 Schilling, während der elektrische Betrieb lediglich 310 Schilling jährlich erforderte – und die Lichtausbeute – die elektrische Beleuchtung wies die dreifache Helligkeit auf – maßgeblich waren. Dennoch sollte es mehr als 40 Jahre dauern, ehe die letzte Wiener Gaslaterne erlosch. So waren in Hietzing, Döbling, Floridsdorf und Favoriten noch 1957 4.836 zu „Gasinseln“ zusammengefasste Gaslaternen in Betrieb. So dauerte es bis zum 27. November 1962, 16 Uhr, bis im Rahmen eines Festakts in der Sauraugasse in Hietzing, durch Stadtrat Karl Lakowitsch die letzte Wiener Gaslaterne zum Erlöschen gebracht und durch Bürgermeister Franz Jonas eine elektrische Straßenleuchte eingeschaltet wurde. Inspiriert durch ein Lied von Heinz Conrads entwickelte sich ein regelrechter Ansturm auf die nicht mehr benötigten Gaslaternen, die vom Wiener Gaswerk zum Schrottpreis von 700 bis 2000 Schilling abgegeben wurden. Innerhalb kürzester Zeit wurden mehr als 2000 Stück der meist im Jugendstil gehaltenen Laternen veräußert, wobei sich auch prominente Namen wie Gusti Wolf, Susi Nicoletti, Hans Moser oder Hugo Gottschlich in der Käuferliste befanden. Selbst in die USA, in den Besitz von Lotte Lehmann, nach Japan, Italien, Frankreich und Spanien wurden Wiener Gaslaternen exportiert. Die nördlichste Wiener Gaslaterne war in Norwegen nördlich des Polarkreises zu finden, während die südlichste in Südafrika zu finden war. Selbst in südamerikanische Länder wurden laut den Verkaufsprotokollen Wiener Laternen exportiert.

Anfangs war die Gasbeleuchtung billiger als elektrische Beleuchtung, da für die Energieversorgung für Heiz- und Kochzwecke dieselbe Infrastruktur genutzt werden konnte. Ihre Lichtausbeute ist jedoch gering und dementsprechend der Primärenergiebedarf trotz der bei heutigen elektrischen Lampen auftretenden Umwandlungs- und Übertragungsverluste im Stromnetz erheblich höher.

Inzwischen betragen die Kosten der Gasbeleuchtung ein Mehrfaches der elektrischen Beleuchtung mit Gasentladungslampen oder LED-Leuchten, insbesondere durch den höheren Wartungsaufwand. Daher wurde etwa in Berlin nach längerer Planung 2011 beschlossen, die damals noch rund 44.000 Gasleuchten komplett durch eine elektrische Beleuchtung zu ersetzen. Auch in Düsseldorf, Frankfurt am Main, Dresden und Mainz gab es Überlegungen, die Gasbeleuchtung abzuschaffen.

Düsseldorf setzte sich 2009 für die Erhaltung von Gaslaternen ein, da die Stadt das kontinuierliche Lichtspektrum und die das Stadtbild prägende Originalität besonders in historischen und älteren Stadtvierteln als erhaltenswert erachtet.

Auch im Camping- und Außenbereich werden Gaslampen verwendet. Diese arbeiten nach demselben Prinzip, beziehen ihr Gas (Propan/Butan) aber in der Regel aus Gasflaschen und Gaskartuschen. Der Glühstrumpf ist stoßempfindlich.

Gasleuchten fanden auch in Wohnräumen Verwendung und lösten Kerzen beziehungsweise Öllampen ab. Sie wurden wie auch Gasherde aus dem Gasnetz gespeist, waren an der Decke oder Wand montiert und verfügten über ein mittels zweier Kettchen bedienbares Absperrventil, welches unmittelbar über der Lampe im sie speisenden und zugleich tragenden Rohr angebracht war. Diese dünnwandigen Rohre von geschätzt 9–13 mm Außendurchmesser und feinen Gewindemuffen wurden auch zur Konstruktion von elektrischen Hängeleuchten – die isolierten Zuleitungsdrähte aufnehmend – übernommen. In alten Stadthäusern sind insbesondere in Hausdurchfahrten und Gängen mitunter noch Auslässe einer Unterputz-Gasrohrinstallation mit typisch 20–30 mm Außendurchmesser zu sehen. Im Bereich von Decken und Gewölbe, von tieferliegende Wand-Kandelber ist mitunter noch ein fest montiertes Absperrventil mit Vierkant übrig.

Es gab Gasleuchten mir dauerhaft brennender Zündflamme, Mit Variation des Gasdrucks gesteuertes Öffnen und Schließen des Ventils zur Hauptflamme und alternativ katalytische Zündung der Flamme.

Durch geeignete Lüftung und Sorgfältige Bedienung und Überwachung musste vermieden werden, dass sich auch bei Defekten keine explosionsfähige Mischung aus Luft und Brenngas bilden und zünden konnte.

Ebenfalls mit Glühstrumpf wird die Petromax betrieben; in ihr wird statt Gas verdampftes Petroleum verbrannt.

Eine mobile Gaslampe, die heute allerdings fast keine Bedeutung mehr hat, ist die Karbidlampe. Sie wurde häufig als Fahrzeugbeleuchtung und im Bergbau untertage eingesetzt. Heute findet sie nur noch in der Höhlenforschung oder in Entwicklungsländern Verwendung. Bei ihr glühen kein verletzlicher, erschütterungsempfindlicher Glühstrumpf, sondern die Rußteilchen der Flamme des kohlenstoffreichsten Gases Ethin selbst. Zwei schräg zueinander gerichtete Ausströmöffnungen einer Keramikdüse (typischer Düsendurchsatz = 14 Liter/Stunde) ergeben (in Umgebungsluft) eine 2 bis 4 cm² kleine, flächige Flamme hoher Leuchtdichte und Lichtausbeute, die schon ohne Spiegel geometrisch vorzugsweise in zwei gegenüberliegende waagrechte Richtungen leuchtet, ideal etwa zur zweiseitigen Anleuchtung der Signallaterne einer Eisenbahnweiche von innen oder als seitlich vorstehendes Front- und Rücklicht eines Fahrzeugs. Kleine, vernickelte Karbidlampen wurden für Fahrräder hergestellt und über ein Parallelogramm gefedert montiert, da Stösse das Hineinspritzen von Wasser in den Gasentwicklerraum und entsprechend zu starke Gasentwicklung verursacht. Standard-Karbidlampen aus der Zeit des 2. Weltkriegs sind aus Bakelit, Messing und Alu hergestellt und haben Glasfenster und einen gläsernen Wölbspiegel im Laternengehäuse; mit geschätzt etwa 120 g körniger Karbidfüllung und 100 ml Wasser im Tank kann die Lampe etwa 8 Stunden betrieben werden.

1978 wurde von der Senatsverwaltung für Bauen, Wohnen und Verkehr in Zusammenarbeit mit der Gasag (Berliner Gaswerke Aktiengesellschaft) das Gaslaternen-Freilichtmuseum eröffnet. Die Ausstellung befindet sich in unmittelbarer Nähe des S-Bahnhofs Tiergarten, enthält zurzeit (2009) 90 Exponate aus 25 deutschen und 11 weiteren europäischen Städten und ist damit die größte in Europa. Das Museum wird durch den Arbeitskreis Licht im Auftrag des Deutschen Technikmuseums Berlin wissenschaftlich betreut.

Das Denkmal De Monn mit da long Stong auf dem Alten Markt in Dudweiler erinnert an die früheren Gaslaternenanzünder.

Epsilon photography

Home | Epsilon photography

Epsilon photography is a form of computational photography wherein multiple images are captured with slightly varying camera parameters (each image varying the parameter by a small amount ε, hence the name) such as aperture, exposure, focus, film speed and viewpoint for the purpose of enhanced post-capture flexibility. The term was coined by Prof. Ramesh Raskar. The technique has been developed as an alternative to light field photography that requires no specialized equipment. Examples of epsilon photography include focal stack photography,[clarification needed] High dynamic range (HDR) photography, lucky imaging, multi-image panorama stitching and confocal stereo. The common thread for all the aforementioned imaging techniques is that multiple images are captured in order to produce a composite image of higher quality, such as richer color information, wider-field of view, more accurate depth map, less noise/blur and greater resolution.

Since Epsilon photography at times may require the capture of hundreds of images, recently an alternative called Compressive Epsilon Photography was proposed where one captures only a select few images instead and generates the rest of the images of the stack by making use of prior information about the scene or relationship among the images in the stack. The reconstructed stack of images can be used as before for novel photography applications such as light field recovery, depth estimation, refocusing and synthetic aperture photography.

Upernavik

Home | Upernavik

Koordinater:

Upernavik (“Stedet hvor man tilbringer foråret”) er en grønlandsk by i Qaasuitsup Kommune. Den ligger på en ø med samme navn ved Baffinbugten i det nordligste Vestgrønland. Der bor ca. 1.124 mennesker i byen og ca. 1.677 i de ni omkringliggende bygder (2014). Upernavik var hovedbyen for den tidligere Upernavik Kommune, der havde et areal næsten på størrelse med Storbritannien.

Byens venskabsby er Odense.

I 1772 grundlagde Andreas Bruun kolonien Upernavik på den sydlige del af Upernavik Ø, hvor havet uanset vejret altid var roligt. Upernavik var stedet, man tog til om foråret, når isen brød op; dels for at handle og dels for at fiske og drive fangst ud til det åbne hav, deraf navnet Upernavik (“Forårspladsen”).

For de allerede bosatte grønlændere blev det overgangen til et helt nyt samfund. Men koloniens danske beboere led af kulde og sult, når forsyningerne med skib udeblev, og det skete flere gange, at danskerne forlod kolonien igen. I 1823 genoprettedes handelen i distriktet, og Upernavik fik status som et udsted under kolonien Godhavn, inden den i 1826 blev en selvstændig koloni.

Erhvervsgrundlaget var baseret på den traditionelle fangst. Sæl, hval, fisk og fugl udgjorde hovedbestanddelen af befolkningens mad, og klæder blev fremstillet af skind fra diverse fangstdyr. Et vigtigt fangstdyr var lomvien, som i dag stadig yngler på to meget store fuglefjelde i området. Både fuglene og deres æg blev brugt som mad. Omkring 1920 begyndte man at fiske efter hellefisk, men først i 1980’erne kom der for alvor gang i fiskeriet, således at man nu ikke længere betegner Upernavik som et fangersamfund, men som et fiskersamfund.

På grund af den meget sparsomme arkæologiske aktivitet, der har været i området omkring Upernavik, er der meget lidt viden om de første stenalderkulturer i området. Der har kun været to organiserede udgravninger, men til gengæld er mange af de tidligere vinterhuse fra Thule-kulturen stadig synlige. På Upernavik Ø ligger der flere hustomter, og med båd er det muligt at besøge flere tidligere bopladser fra 1600- og 1700-tallet.

På øen Kingittorsuaq ca. 20 km nord for Upernavik blev der i 1824 fundet en lille runesten, der efterfølgende blev foræret til Nationalmuseet i København. Runestenen vidner om nordboernes rejser langt mod nord i Grønland.

Upernavik Kirke er fra 1926. Den blev udvidet i 1990 og har 300 siddepladser. På alteret bag den syvarmede lysestage står en lille afstøbning af Bertel Thorvaldsens Kristus-figur.

I byens folkeskole Prinsesse Margrethe Skolen er der er plads til ca. 235 elever fra 1. til 10. klasse. Desuden findes et ungdomskollegium til elever fra områdets bygder, der går i overbygningsklasserne i Upernavik.

Byens eneste supermarked sælger de almindeligste kolonial- og fødevarer. Desuden sælges isenkram, tøj, støvler, kosmetik, strikkegarn, syartikler, mv. i et begrænset udvalg.

Byens sportshal blev indviet i 2006.

Byens sygehus er opført i 1996 på samme sted, hvor det gamle sygehus nedbrændte. Sygehuset fungerer både som skadestue og som almindelig lægepraksis. Der udføres småbehandlinger, og der er mulighed for mindre operationer. Derudover er der en tandlæge i kortere eller længere perioder om året. Ved komplicerede sygdomme eller behandlinger som ikke kan klares lokalt, overføres patienten til Dronning Ingrids Hospital i Nuuk eller Rigshospitalet i København.

Transporten rundt i distriktet foregår med private både eller helikopter. Upernavik Lufthavn i udkanten af byen har en landingsbane på 799 m. Der er flyforbindelse fra Kangerlussuaq Lufthavn via Illulissat til Upernavik. Rederiet Royal Arctic Line transporterer jævnligt gods til og fra Upernavik.

Hovederhvervet er fiskeri af hellefisk med langline og garn. Der drives også jagt på sæl, hval og isbjørn. Selv om Upernavik stadig bærer præg af den gamle fangerkultur, er der kun få, som ernærer sig som fuldtidsfangere. Mange er dog fritidsfangere/-fiskere, og i weekenderne sejler der mange små motorbåde ud på fangst og fiskeri.

Upernavik ligger på en af de mange øer syd for Upernavik Isfjord. På øen Qaarsorsuaq lige syd for Upernavik ligger det 1.041 m høje bjerg Sandersons Hope.

Hele områder er kendt for sine fuglefjeld og sit rige fugle- og dyreliv, og på Upernavik Ø yngler bl.a. polarlomvie, lunde og tejst på de stejle klippevægge. Distriktets fjelde består hovedsageligt af gnejs, granit og syenit. Gnejsen er flere steder stærkt foldet og mangefarvet. I distriktets sydlige del er basalten dominerende, og man ser nogle steder formationer af basaltsøjler.

Midnatssol og mørketid veksler i en årlig cyklus med midnatssol fra primo maj til primo august. Mørketiden strækker sig fra primo november, hvor solen for sidste gang viser sig, og indtil primo februar. Overgangene sker ikke pludseligt; dagene bliver mærkbart lysere eller mørkere fra dag til dag.

Der er bed & breakfast, gæstehus og et hotel med restaurant. Hvis man vil overnatte i telt, kan turistkontoret henvise til et sted, hvor det er muligt at campere.

I den gamle bydel ligger også Upernavik Museum. Det betegnes som verdens nordligste frilandsmuseum og består bl.a. af den gamle kirke og den gamle købmandsbutik. Den gamle kirke er opført 1839 og er dermed den næstældste eksisterende bygning i Upernavik. Kirken blev i 1882 udvidet med et kirketårn. Bygningen fungerede desuden som sysselrådssal i perioden 1925 – 1950. Da sysselrådets mødelokale stod tomt efter indførelsen af en kommunalbestyrelse, blev bygningen omdannet til museum i starten af 1950’erne. Museets grundsamling består af kulturhistoriske genstande fra den gamle fangerkultur. I de permanente udstillinger er der lagt vægt på traditionelle transportmidler og fangstdyr. Derudover er der en række skiftende udstillinger.

På kirkegården i Upernavik ligger polarforskeren Peter Freuchens kone Navarana begravet. Hun døde under en influenzaedipemi i 1921 under den 5. Thule-ekspedition. Graven er støbt i beton og meget iøjnefaldende. Da Navarana ikke var ikke døbt, nægtede præsten at begrave hende, og Peter Freuchen forestod derfor selv begravelsen.

Næsten dagligt i Upernavik bliver der solgt fisk på “Brædtet”, som er beliggende midt i byen ved hovedgaden foran sygehuset og alderdomshjemmet. Stedet fungerer samtidig som samlingssted, hvor man udveksler nyheder.

Der er stadig mulighed for at komme meget tæt på den traditionelle fangerkultur. Upernavik grænser op til Melville Bay, der er udlagt som nationalpark, hvor kun fangerne fra Upernavik og distriktets bygder har lov at jage. Der fanges stadig narhvaler på traditionel vis fra kajak, ligesom der også jages hvidhvaler og isbjørne. Området er velegnet til kajaksejlads fra bygd til bygd eller til udflugter med chartrede både. Bådturene går blandt andet gennem skærgården mod øst til bunden af fjorden, hvor de kælvende gletsjere ligger tæt og producerer isfjelde af enorme størrelser. Det er også muligt at tage med en fanger på hundeslædetur på fangst. Overnatning foregår i et telt spændt ud over slæden.

Kelme Outlet | Le Coq Sport Outlet

kelme paul frank outlet new balance outlet bogner outlet le coq sportif outlet dior tassen dior zonnebril dior online