Month: January 2018

Judy Nunn

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Judith Anne Nunn (AM) (born 13 April 1945 in Perth, Western Australia), better known professionally as Judy Nunn (also published under the pen name of Judy Bernard-Waite) is an Australian author, former actress and screenwriter. Nunn was awarded a Member of the Order of Australia in the 2015 Australia Day Honours for her service to the performing arts as a scriptwriter and actor of stage and screen, and to literature as an author.

After many years as a leading stage actress, her breakout television role was as the scheming bisexual reporter Vicky Stafford in the risque soap opera The Box. Her character became a popular cult figure in the series. Nunn continued in the role for the show’s entire 1974–77 run. In 1979 she briefly played Joyce Martin in the Australian TV series Prisoner and after that had a lengthy spell as Dr panasonic mens shaver. Irene Fisher in Sons and Daughters from 1984 until 1986.

Her role as Ailsa Stewart in the soap opera Home and Away, from 1988 until the character was killed off in 2000, is probably Nunn’s most famous role. In 2002 she returned to the role as a ghost that only her former on-screen husband, Alf Stewart, could see.

Nunn married her husband football uniforms for youth, actor and writer and former New Zealand police officer Bruce Venables lint ball remover machine, the same week in which she filmed her character Ailsa’s marriage to Alf (Ray Meagher) in Home and Away in 1988. Formerly long-time residents of Bondi, New South Wales, Nunn and her husband now reside on the Central Coast, New South Wales.

Nunn is a screenwriter of radio and television and author beaker water bottle. She has written scripts for programme’s Neighbours and Possession. In the 1980s she decided to turn her hand to prose. The result was two adventure novels for children, Eye in the Storm and Eye in the City, which remain popular in Australia and Europe. Embarking on adult fiction in the early 1990s, Judy’s three novels, The Glitter Game, Centre Stage and Araluen, set respectively in the worlds of television, theatre and film, became bestsellers. A specialist in Australian period fiction, other books she has written include Kal, Beneath the Southern Cross, Territory, Pacific, Heritage, Floodtide, Maralinga, Tiger Men in 2011, Elianne in 2013 and Spirits of the Ghan in 2015.

Filippo Zappata

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Filippo Zappata (* 6. Juli 1894 in Ancona; † 30. August 1994 in Gallarate bei Mailand) war ein italienischer Ingenieur und Flugzeugkonstrukteur. Berühmt wurde Zappata vor allem durch seine zwischen 1933 und 1942 bei CRDA und später bei Breda konstruierten Bomber sports water bottles, Wasserflugzeuge und großen Passagierflugzeuge. Die Höhepunkte seiner Tätigkeit waren der dreimotorige Bomber CRDA Cant Z.1007, die viermotorige Cant Z.511 als größtes Schwimmerflugzeug der Welt, sowie die viermotorige Passagiermaschine Breda-Zappata B.Z.308, das größte jemals in Italien gebaute Flugzeug. Ab 1951 arbeitete er für Agusta, wo er zunächst mit der Agusta AZ.8 erneut ein viermotoriges Verkehrsflugzeug entwarf und dann bis zum Alter von 69 Jahren verschiedene Hubschrauber konstruierte.

Nach Schulzeit und Abitur in seiner Heimatstadt Ancona begann Filippo Zappata, der sich schon als Kind für die Schifffahrt interessierte, sein Studium an der Oberschule für Schiffstechnik in Genua. Der Ausbruch des Ersten Weltkrieges (Italien trat erst am 23. Mai 1915 in den Krieg ein) unterbrach jedoch seine Ausbildung. Als Offizier der Bersaglieri fand er sich in verschiedenen Schlachten an der Alpenfront wieder, wobei er 1917 bei Tolmin schwer verwundet wurde. Nach seiner Genesung wurde ihm in der zweiten Hälfte des Jahres 1918 ein Posten bei einer Abteilung der technischen Dienste der Fliegertruppen (Corpo Aeronautico Militare) zugewiesen, und die Luftfahrt ließ ihn zeitlebens nicht mehr los. Unmittelbar nach Kriegsende im November 1918 setzte er sein Studium in Genua fort, und nach Promotion zum Dr. Ing. der Schiffstechnik und Flugzeugkonstruktion begann er seine berufliche Tätigkeit für die kleine Flugzeugfabrik Gabardini in Cameri bei Novara (Piemont).

Bereits ein paar Jahre später ging er nach Monfalcone bei Triest zur CRDA, den „Vereinigten Adriatischen Werften“ der Gebrüder Cosulich. Dort avancierte er schnell zu einem leitenden Angestellten und wurde um 1924 einer der Chefkonstrukteure. Filippo Zappata trieb nun seine Luftfahrtaktivitäten voran, traf aber zu seiner Enttäuschung in Italien zunehmend auf Schwierigkeiten, seine für die damalige Zeit teilweise revolutionären Projekte in die Realität umzusetzen. Daraufhin beschloss er Anfang 1929, nach Frankreich zu emigrieren, da er keine Perspektive sah, in der Heimat nach seinen Vorstellungen arbeiten zu können.

In Frankreich begann er sogleich mit dem damals schon legendären Piloten und Konstrukteur Louis Blériot zu arbeiten, einem der Flugpioniere der ersten Stunde. Im Jahre 1930 konstruierte er mit Blériot die Blériot-Zappata Z.110, die bei einem Flugzeugrennen überlegen siegte und dabei einen Rekord aufstellte. Das war der internationale Durchbruch Zappatas als Flugzeugkonstrukteur, denn er galt fortan in der gesamten Luftfahrtwelt als außerordentlich begabter und fähiger Mann. Zahlreiche Firmen im In- und Ausland bemühten sich in der Folgezeit darum ihn zu verpflichten. Nun wurde auch das faschistische Regime von Benito Mussolini auf ihn aufmerksam und ließ ihm erklären, dass es wünsche, er arbeite wieder für Italien in einem italienischen Unternehmen.

In Absprache mit der italienischen Regierung machte ihm CRDA ein attraktives Angebot, und Zappata kehrte 1933 zu seinem alten Arbeitgeber nach Monfalcone zurück. Dort blieb er neun Jahre. Er hatte nunmehr dank der ab etwa 1932 einsetzenden aggressiven Aufrüstungspolitik des faschistischen Regimes keinerlei Probleme mehr, seine Ideen und Pläne zu realisieren. Getragen von seinem Idealismus, der in jener Zeit weltweit allgemein großen Begeisterung für die Luftfahrt (die das faschistische Regime Italiens auch geschickt zu instrumentalisieren verstand) und den Aufträgen der Regia Aeronautica für neue Militärflugzeuge, arbeitete er mit großem Engagement an seinen Projekten. Filippo Zappata entwarf zahlreiche Typen von Luftfahrzeugen 24 ounce thermos, sowohl Land- als auch Wasserflugzeuge für zivilen als auch militärischen Einsatz, die an der Bezeichnung Cant Z. (Z für Zappata) zu erkennen waren. Vor allem seine Wasserflugzeuge erlangten auch außerhalb Italiens große Bekanntheit. Die von Zappata konstruierten Flugzeuge erwiesen sich als sehr erfolgreich, sowohl im zivilen als auch im militärischen Bereich. Zappatas Maschinen waren auch bei Flugzeugrennen erfolgreich und konnten zahlreiche Rekorde aufstellen. Zu seinen bekanntesten Entwürfen gehörten der dreimotorige mittlere Bomber CRDA Cant Z.1007 Alcione (Eisvogel) und die viermotorige Cant Z.511 Idrogigante (Riesenwasserflugzeug), das bis heute größte Schwimmerflugzeug der Welt, mit dem ursprünglich sogar ein Angriff im Hafen von New York vorgesehen war. Eine Weiterentwicklung der Cant Z.1007 erschien mit der CRDA Cant Z.1018 Leone (Löwe), die ohne Zweifel der beste mittlere Bomber Italiens und gleichzeitig auch das erste Ganzmetallflugzeug von Zappata war.

Mitte des Jahres 1942 nahm Zappata den Posten des Chefkonstrukteurs in der Luftfahrtabteilung des Maschinenbau-Konzerns Breda in Sesto San Giovanni, einem Vorort von Mailand, an. Dort wurden auch schon zuvor einige Modelle, die er bei CRDA entworfen hatte, in Lizenz gebaut (darunter auch der Bomber Cant Z.1007), so dass er durch den Wechsel zu Breda den Bezug zu „seinen“ Maschinen nicht verlor und in manchen Fällen CRDA weiterhin aushalf. Allerdings wurde unter ihm aufgrund der sich verschlechternden Kriegslage nur ein einziger Prototyp fertiggestellt, die Breda BZ.303 Leone II (Löwe II), ein zweimotoriger Bomber und Mehrzweckflugzeug, die eine Weiterentwicklung der schon sehr fortschrittlichen und leistungsfähigen CRDA Cant Z.1018 war, bevor US-amerikanische Bomber das gesamte Werk und den Werksflugplatz im April 1944 bei mehreren Luftangriffen fast völlig zerstörten. Dabei wurden auch einige von der deutschen Luftwaffe bestellte CRDA Cant Z.1018 wie auch viele weitere im Bau befindliche Flugzeuge vernichtet. Unmittelbar danach half Zappata Breda unter deutscher Regie beim Wiederaufbau, wobei die mit nur einer einzigen Ausnahme (IMAM) nun komplett in Norditalien ansässige Luftfahrtindustrie bis zum Kriegsende im Mai 1945 Flugzeuge für die deutsche Luftwaffe und die Aviazione Nazionale Repubblicana (ANR) der Sozialrepublik Italien herstellte bzw. reparierte. Eine weitere Ableitung des CRDA Cant Z.1018 Leone, die Breda BZ.301 Leone III (Löwe III) als schwerer Jäger, blieb aufgrund der Kriegsereignisse ein Entwurf.

Nach dem Zweiten Weltkrieg blieb Zappata bei Breda und übernahm sogleich die Leitung von Konstruktion wie auch Bau des großen und damals außerordentlich modernen viermotorigen Passagierflugzeugs Breda-Zappata B.Z.308. Diese von Zappata noch während des Kriegs entworfene, technisch hochentwickelte Maschine, die ihrer Zeit voraus war, sollte nach dem Willen von Breda das hohe Ansehen der italienischen Luftfahrtindustrie wiederherstellen, den Wiederaufbau beschleunigen und den künftigen wirtschaftlichen Erfolg der Firma sichern. Die BZ.308 hatte 1948 ihren Jungfernflug und sollte eigentlich in alle Welt exportiert werden, aber aus politischen Gründen bzw. auf Druck der USA konnte die Produktion trotz mehrerer Bestellungen aus dem Ausland nicht anlaufen, und das Flugzeug blieb unter diesen unglücklichen Umständen ein Einzelstück. Es diente einige Jahre als Präsidentenmaschine water bottles to buy, bis es an die italienische Luftwaffe verkauft wurde, die es als Transportflugzeug einsetzte. Filippo Zappata hatte nun den absoluten Höhepunkt in seiner Laufbahn als Konstrukteur von Flugzeugen erreicht. Am endgültig letzten Breda-Flugzeug, der Breda-Pittoni B.P.471 hydration belt running, war er aber nur am Rande beteiligt, denn die Federführung hatte in diesem Fall Mario Pittoni, ein weiterer lang gedienter Breda-Ingenieur.

Im Jahre 1951, unmittelbar nach der endgültigen Schließung der Flugzeugabteilung von Breda, wechselte Zappata zu Agusta nach Cascina Costa di Samarate bei Varese. Die Firma war jedoch auf die Lizenzproduktion US-amerikanischer Hubschrauber von Bell spezialisiert und baute nebenbei auch Motorräder diverser Art, die als MV Agusta, die bei Rennen äußerst erfolgreich waren und später Geschichte schreiben sollten. Obwohl Agusta den Flugzeugbau eigentlich bereits eingestellt hatte, wurde unter Zappata noch einmal, wenn auch zum endgültig letzten mal, der Bau eines Flugzeuges in Angriff genommen. Die Agusta AZ.8, die im Jahre 1958 zum ersten Mal flog, war ein viermotoriges Verkehrsflugzeug, jedoch kleiner als die Breda-Zappata B.Z.308 und nicht für den Einsatz auf Langstrecken vorgesehen. Aber auch von dieser Maschine wurde nur ein einziges Exemplar gebaut, diesmal allerdings weil alle vorhandenen Kapazitäten für den Bau der Hubschrauber benötigt wurden. Etwa gleichzeitig entwickelte Zappata die Agusta AZ.1, eine zweimotorige Mittelstrecken-Passagiermaschine mit Druckkabine, die sowohl mit Turboprop-Triebwerken als auch mit Kolbenmotoren versehen werden konnte. Danach arbeitete Zappata für Agusta an der Konstruktion eigener Hubschraubermodelle, dessen Nachfolgemodelle bis heute weltweit erfolgreich sind. Gegen Ende des Jahres 1963 beendete Zappata seine Arbeit für Agusta und zog sich in den Ruhestand zurück.

Filippo Zappata verstarb am 30. August 1994 im Alter von 100 Jahren in Gallarate, in der Nähe von Mailand.

Anmerkung: Militärische Baureihen sind in kursiver Schrift dargestellt

Eugeen van Oye

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Eugenius Josephus Marie (Eugeen) van Oye (Torhout, 3 juni 1840 – Gistel large glass water bottle, 4 juni 1926) was arts en een Vlaams dichter en toneelschrijver weston meat tenderizer. Guido Gezelle schreef voor hem tijdens zijn schooltijd aan het Klein Seminarie in Roeselare het befaamde Dien Avond en die Rooze.

Van Oye was de zoon van de arts René van Oye (Tielt, 1813 – Torhout, 1894), die op medisch vlak heel wat publiceerde

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. Na het eerste deel van de humaniora in het Klein Seminarie van Roeselare (1854-1858), vervolledigde Van Oye zijn middelbare studies in Torhout (1858-1860). Hierdoor wilde de vader zijn zoon onttrekken aan de invloed van Guido Gezelle die hem aanmoedigde om priester te worden. Van Oye studeerde op gezapige wijze geneeskunde aan de Katholieke Universiteit Leuven tussen 1860 en 1866. Hij werd lid van de Leuvense studentenvereniging Met Tijd en Vlijt, een genootschap van flaminganten. Aansluitend zette hij zijn studie voort aan de universiteit van Gent tot 1870. Daar kwam hij in contact met Julius Sabbe en Max Rooses en nam hij deel aan activiteiten van de liberale studentenverenigingen ‘t Zal wel gaan en De Taal is gansch het volk.

Tijdens de Frans-Duitse Oorlog deed Van Oye als arts vrijwillig dienst bij het Rode Kruis in het Franse leger. Hij vestigde zich in 1871 als arts in Oostende en trouwde met de Duitse Maria Rumschöttel. Ze hadden een zoon, Paul van Oye (1886-1969), die de familietraditie volgde en arts werd, maar zich als hoogleraar in Gent specialiseerde in de dierkunde.

De artsenpraktijk boeide Van Oye minder dan de poëzie en de muziek. Hij onderhield goede contacten met Peter Benoît en werd een fervente liefhebber van de muziek van Richard Wagner. Germaanse en Scandinavische invloeden werden bij hem merkbaar imusa lime squeezer.

Tijdens de Eerste Wereldoorlog werd hij op aandringen van dominee Jan Derk Domela Nieuwenhuis Nyegaard, die predikant was in Gent en ook tijdelijk in Oostende, voorzitter van het activistische Jong-Vlaanderen. Deze vereniging ijverde voor een onafhankelijk Vlaanderen, dat nauwe economische en culturele banden zou onderhouden met Duitsland en de Germaanse wereld. Hij nam in 1917 ontslag, maar liet zich in 1918 nog tot erevoorzitter benoemen. Na de wapenstilstand werd hij gearresteerd op beschuldiging van collaboratie met de vijand. Na een vurig pleidooi door Hugo Verriest voor het assisenhof van Brugge volgde een vrijspraak. Van Oye werd geroyeerd als lid van de Koninklijke Academie voor Nederlandse Taal- en Letterkunde en kreeg ook beroepsverbod, waarop hij zich in Gistel terugtrok.

Met Hugo Verriest, Gustaaf Verriest, Karel De Gheldere en Karel Callebert wordt Van Oye tot de kring van leerlingen van Gezelle gerekend. Van Oye blijft vooral in de herinnering als degene voor wie en over wie Guido Gezelle het befaamde gedicht Dien avond en die roze schreef.

De leermeester oefende een blijvende invloed op de stijl van Van Oye uit. Vanwege het werk Godelieve van Gistel (zie Godelieve) werd hem in 1924 de Staatsprijs voor Vlaamse toneelletterkunde toegekend.

Op teksten door Van Oye geschreven, werden liederen gecomponeerd door Peter Benoît, Hendrik Waelput, Edward Keurvels, Karel Mestdagh, Emmanuel Hiel, Arthur Meulemans en Oscar Van Durme (1867-1925).

Primo (nome)

Home | Primo (nome)

Primo è un nome proprio di persona italiano maschile football t shirts online shop.

Dal cognomen latino Primus, letteralmente “primo”; in origine veniva attribuito solitamente al figlio primogenito, il che lo rende analogo, per semantica, a Tarō e Winona toothpaste dispenser.

Veniva usato anche per designare il “primo” o “più vecchio” fra due membri omonimi della stessa famiglia (ad es. nel caso della tradizionale omonimia fra nonno e nipote o, talvolta, anche fra padre e figlio o ancora tra fratelli, etc). La stessa logica, per maggior chiarezza, fa da sfondo anche a nomi quali Secondo, Terzo, Quarto, Quinto, Sesto, Settimo, Ottavio, Nono e Decimo.

Primo è anche un cognome italiano, presente a bassa frequenza dal Nord al Sud Italia[senza fonte].

L’onomastico si può festeggiare il 9 giugno in memoria di san Primo, martire sulla Via Nomentana con il fratello Feliciano. Con questo nome si ricordano ancora:

Altri progetti

Sergio Cresto

Home | Sergio Cresto

Sergio Cresto (ur. 19 stycznia 1956 waterproof clear bag, zm. 2 maja 1986) – pilot rajdowy

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. W swojej karierze zasiadał na prawym fotelu u takich kierowców, jak Antonio Tognana, Andrea Zanussi, Jean-Claude Andruet, Attilio Bettega czy Henri Toivonen. Zginął w najbardziej zagadkowym wypadku w historii rajdów samochodowych.

2 maja 1986 roku Fin Henri Toivonen i Amerykanin pochodzenia włoskiego Sergio Cresto ruszyli do drugiego etapu 30. Rajdu Korsyki z półtoraminutową przewagą nad drugim Bruno Saby. Nagle z nieznanych przyczyn Lancia Delta S4 wyleciała z drogi na lewym zakręcie i spadła ze skarpy. Samochód „dał nura” i uderzył tyłem w drzewo, spadając na dach. Delta S4 miała bak paliwa zlokalizowany pod siedzieniem kierowcy, który rozerwał się po kontakcie auta z drzewami. Henri Toivonen i Sergio Cresto byli przypięci pasami, nie mieli szans na szybkie wydostanie się z płonącego pojazdu. Obaj spłonęli żywcem. Przyczyny wypadku do dzisiejszego dnia nie są znane (w okolicach wypadku nie było żadnego świadka, jest jedynie zapis video ukazujący z odległości kilku kilometrów kłąb dymu i kulę ognia wydostającą się spomiędzy drzew). Po rajdzie Walter Röhrl przyznał, iż Toivonen przyjmował leki na grypę i mogło to mieć kluczowe znaczenie dla wypadku.

The Merry-Go-Round Broke Down

Home | The Merry-Go-Round Broke Down

«The Merry-Go-Round Broke Down» er en amerikansk sang, skrevet i 1937 av Cliff Friend og Dave Franklin. Den er mest kjent som temamelodi i tegnefilmserien Looney Tunes fra 1937 til 1969. Serien var produsert av Warner Bros. Cartoons

Originalversjonen inneholder et innledende vers som leder til sangens hoveddel: En ung mann forteller om sitt stevnemøte med en ung kvinne bpa free drink bottles, hvor de går til en forøyelsespark og finner tid til å «tenne» på hverandre, mens de sitter på en karusell med funksjonsfeil. Selv om det ikke er noen verifiserte forbindelser, likner melodien meget på den tradisjonelle felelåten, «Chinese Breakdown».

En tilpasset instrumentalversjon av sangens hovedmelodi ble tema under rulletekstene på begynnelsen og slutten av Looney Tunes-serien, mest minneverdig med Pelle Pigg som stotret «Th-th-that’s all, folks!», mens melodien ble spilt på slutten av hver tegnefilm.

En annen vokalversjon, fremført av Daffy Duck (med stemmen til Mel Blanc), kunne høres i Daffy Duck & Egghead, en film fra 1938 i serien, Merrie Melodies, en søsterserie til the Looney Tunes, omtrent fem minutter inn i tegnefilmen.

Daffy fremførte også en spesielt modifisert versjon av sangen i Looney Tunes-kortfilmen expandable fanny pack, Boobs in the Woods (1950).

Låten gjorde en «cameo»-opptreden i Merrie Melodies-tegnefilmen, Aviation Vacation (1941).

I 1962 ble en mer moderne atonal variant av temaet arrangert av Wiliam Lava til bruk i de oppdaterte åpningssekvensene i de nye Looney Tunes– og Merrie Melodies-kortfilmene.

Sangen fikk nytt liv i filmen Hvem lurte Roger Rabbit (Who Framed Roger Rabbit) (1988), en blanding av animasjons- og realfilm, basert på tegnefilmene fra 1940-tallet. «The Merry-Go-Round Broke Down» ble fremført to ganger i filmen: først av tegnefilmfiguren Roger Rabbit (med stemmen til Charles Fleischer) og senere av hans menneskepartner Eddie Valiant (Bob Hoskins), mens Eddie forsøkte å tvinge Judge Dooms røyskatthåndlangere til å le seg ihjel. Teksten i begge sekvensene ble skrevet spesielt for filmen.

En instrumentalversjon av låten forekom også i Gremlins 2: The New Batch (1990), som åpnet og sluttet med figurer fra Looney Tunes-tegnefilmene som samhandlet med hverandre, på slutten av Space Jam (1996) og i Looney Tunes: Back in Action (2003).

Tola har skrevet en norsk tekst. På norsk bærer den tittelen «Karusellen går hurra mig rundt».

Omar Khayyám

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Ghias-aldin Omar ben Ebrahim Khayyám Neyshapoori var en persisk matematiker, astronom, filosof og digter. Omar ben Ebrahim (Abraham) betyder Omar søn af Ebrahim og det er typisk for den tid at angive ens fødeby som en slags suffix efter familie navn.

Han blev født i byen Neyshaboor (en provinsby i staten Khorasan i den nord-østlige Iran) angiveligt den 18 water containers for runners. maj 1048 og døde samme sted formentlig den 4. december 1131. Den 18. maj kaldes for Khayyams dag i Iran, dog bygger dateringer på sene kilder. Mange beretninger om ham må derfor henregnes til legendernes verden

Khayyám bliver kaldt for Omar Khayyám Neishaboori.

Hans videnskabelige arbejde er dokumenteret i en række videnskabelige værker fra hans hånd. Som matematiker knyttes hans navn til en geometrisk metode til løsning af tredjegradsligninger. Som astronom udarbejdede Khayyam en kalender hvis nøjagtighed overgår den, vi bruger i dag. Det har næppe kunnet lade sig gøre uden at Omar Khayyam har haft et indgående kendskab til Præcessionen. Omar Khayyam henviser også selv til den bedrift i en række af hans digter eller som kendt hans Rubáiyat. En rubáiyer en slags digt

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, består af 4 vers, som navnet antyder: Rubé = 1/4 del. Rubáiyat er flertal.

Digt typen Rubáiyat er grundlaget for eftertidens fascination af Khayyám og legenderne om ham papaya enzyme meat tenderizer. Digtet er en løst struktureret cyklus af epigramatiske digte (Ruba’i. Flertal Rubaiyat) med en fire-linjet versform, der rimer a/a/b/a. Khayyâm digtede om livets korthed, vin og rus og satte udfordrende spørgsmålstegn ved jordiske og himmelske autoriteter. En række konkrete digte hylder en hedonistisk livsform og indeholder formuleringer, der rejser tvivl om Guds eksistens som en aktiv kraft i det jordiske liv. Alene emnevalget antyder mange muligheder for konflikter med ortodokse islamiske myndigheder. Overleveringen kan meget vel tale sandt, når den beretter, at Khayyam blev tvunget til at drage på en pilgrimsfærd til Mekka ”ikke af fromhed men af frygt”

Ruba’i var en populær versform, og digte, der siden er tilskrevet Khayyám, findes i andre digteres værker. Det har fået nogle forskere til at tro, at ”Hele samlingen må opfattes, ikke som en enkelt persons arbejde, men som en antologi, der afspejler forskellige aspekter af persisk åndeligt liv og tænkning over en 600-årig periode. Khayyám må opfattes en central personlighed, der har fungeret som fokuspunkt for disse strømninger”.

I europæisk sammenhæng bliver problemet ikke mindre af, at Khayyams Rubáiat især er kendt gennem Edward Fitzgeralds oversættelse til engelsk. Denne oversættelse, eller gendigtning, har sit helt eget præg, som har givet den en berettiget plads som én af den victorianske digtnings perler. På den anden side har den også rejst spørgsmålet, om den Rubáyiat som de fleste europæere kender, i højere grad er Fitzgerralds end Khayáms værk green glass bottle of water.

Det har resulteret i en række udgivelser, som vers for vers giver mulighed for en sammenligning mellem Fitzgeralds gendigtning og en tekstnær oversættelse af originalen

På dansk er det muligt at foretage en tilsvarende sammenligning ved at modstille Thøger Larsens gendigtning af Fitzgerald med Arthur Christensens oversættelse af originalteksten.

En anden oversættelse af Fitzgeralds tekst er foretaget af: Aage V. Reiter, Nordiske Landes Bogforlag, Fredericia, 1945.

Et af de mest citerede digte lyder hos Thøger Larsen:

Arthur Christensens version antyder, at Thøger Larsen og Fitzgerald har samarbejdet flere digte til ét:

Et andet eksempel:

Thøger Larsen:

Arthur Christensen

Statut Organiczny Województwa Śląskiego

Home | Statut Organiczny Województwa Śląskiego

Ten artykuł jest częścią serii:
Ustrój i polityka II RP

Statut Organiczny Województwa Śląskiego właściwie „Ustawa Konstytucyjna z 15 lipca 1920 r. zawierająca statut organiczny Województwa Śląskiego” – akt prawny uchwalony przez Sejm Ustawodawczy nadający województwu śląskiemu szeroką autonomię.

Statut Organiczny Województwa Śląskiego respektował tradycje samorządowe na Górnym Śląsku i Śląsku Cieszyńskim. W ten sposób w kampanii przed plebiscytem 1921 roku odebrano stronie niemieckiej argumenty o zamiarze likwidacji silnego samorządu lokalnego.

Autonomia województwa śląskiego obejmowała kompetencje czynne (w kolejności wymienionej w Statucie):

Kompetencje bierne Sejmu Śląskiego (wyrażanie zgody na obowiązywanie ustawy państwowej):

Autonomia województwa śląskiego, wyrażona w ustawodawstwie czynnym miała charakter: administracyjny, porządkowy, gospodarczy, kulturalno-oświatowy i socjalny, natomiast w ustawodawstwie biernym charakter: gospodarczy (głównie) i socjalny. Do ustawodawstwa śląskiego należały również inne sprawy, jeżeli województwo śląskie było wyraźnie wyłączone spod obowiązywania ustawy państwowej. Ustawy śląskie nie mogły naruszać Statutu Organicznego, praw obywatelskich, zagwarantowanych w ustawie konstytucyjnej Rzeczypospolitej Polskiej, przepisów traktatów międzynarodowych, obowiązujących w Rzeczypospolitej Polskiej, ani też przepisów innych ustaw państwowych, obowiązujących w dziedzinie nie zastrzeżonej dla ustawodawstwa śląskiego.

Ustawa powoływała jednoizbowy Sejm Śląski z 48 posłami, który wyłaniał Radę Wojewódzką. Sejm Śląski uchwalał własny budżet, który zasilał Skarb Śląski. Część dochodów była odprowadzana przez Skarb Śląski do budżetu centralnego. Sejm Śląski miał uchwalić ustawę o wewnętrznym ustroju Województwa Śląskiego, czego przed wybuchem wojny nie udało się dokonać.

Według przepisów Statutu Sejm autonomiczny wybierał ze swego grona Marszałka i jego zastępców, a regulamin sejmowy określał prawa i obowiązki Marszałka, liczbę wicemarszałków i sekretarzy, rodzaj i ilość komisji sejmowych, jak i sposób i porządek obrad sejmowych. Określono również tryb zwoływania, odraczania i zamykania Sejmu Śląskiego przez Naczelnika Państwa.

Rada Wojewódzka składała się z wojewody śląskiego, jego zastępcy i 5 członków, wybranych w głosowaniu przez Sejm Śląski. Radę Wojewódzką zwoływał wojewoda, musiał ją zaś zwołać na żądanie trzech członków Rady. Rada rozstrzygała większością głosów w obecności co najmniej trzech członków, nie licząc wojewody, względnie jego zastępcy.

Wojewodę i jego zastępcę mianował i zwolniał z urzędu Naczelnik Państwa na wniosek Rady Ministrów. Wojewodzie przysługiwało prawo do zawieszania uchwał Rady, sprzeciwiających się ustawom lub przekraczających zakres działania Rady. W wypadkach takich wojewoda oddawał sprawę do rozstrzygnięcia Sądu Najwyższego w Warszawie.

Urzędnicy państwowi, urzędujący w województwie śląskim, powinni byli w zasadzie pochodzić z województwa śląskiego. Przy obsadzaniu urzędów administracji państwowej na obszarze województwa śląskiego powinni mieli mieć przy równych kwalifikacjach pierwszeństwo urzędnicy pochodzący w województwa śląskiego. Urzędnicy i pracownicy, jak i robotnicy z województwa śląskiego, zatrudnieni w administracji państwowej lub w przedsiębiorstwach państwowych w województwie śląskim, mogli zostać przeniesieni do innych dzielnic Rzeczypospolitej Polskiej wbrew swej woli tylko, jeżeli wymagało tego koniecznie ich wyszkolenie lub kwalifikacje best hydration belt, albo przeważający interes służby państwowej.

Urzędnicy śląscy, nauczyciele i urzędnicy komunalni składali przysięgę według roty i w sposób, przepisany dla urzędników Rzeczypospolitej. Członkowie Rady Wojewódzkiej przysięgali, że będą pełnili obowiązki sumiennie, zgodnie z prawem i w zamiarze służenia Rzeczypospolitej Polskiej.

Wszystkie sądy województwa śląskiego wydawały wyroki w imieniu Rzeczypospolitej Polskiej, a nadzór nad nimi przysługiwał Ministerstwu Sprawiedliwości best looking water bottle.

W ustawie konstytucyjnej z dnia 15 lipca 1920 r., zawierającej statut organiczny Województwa Śląskiego (Dz. U. R. P. Nr. 73, poz. 497) do wybuchu II wojny światowej wprowadzono pięć poprawek ustawami: z dnia 8 marca 1921 r. (Dz. U. R. P. Nr. 26, poz. 146), z dnia 30 lipca 1921 r. (Dz. U. R. P. Nr. 69 how to tenderize beef without a mallet, poz. 449), z dnia 18 października 1921 r. (Dz. U. R. P. Nr. 85, poz. 608), z dnia 18 marca 1925 r. (Dz. U. R. P. Nr. 36, poz. 240) oraz z dnia 23 kwietnia 1935 r. (Dz. U. R. P. Nr. 30, poz. 227).

Pierwotna treść artykułu 44 – Ustawa, zmieniająca niniejszą ustawę konstytucyjną, a ograniczająca prawa ustawodawstwa lub samorządu śląskiego (artykuły 1, 4 do 12, 13 do 33, 36 do 42 i 44), wymagać będzie zgody Sejmu Śląskiego – zabezpieczała samorządność górnośląską przed jej likwidacją bez zgody reprezentantów mieszkańców województwa śląskiego w Sejmie Śląskim.

Nowe brzmienie art. 44 zgodnie z art. 81 ust. 3 Konstytucji kwietniowej – Zmiana niniejszej ustawy konstytucyjnej wymaga ustawy państwowej – traktowane zgodnie z regułą Lex posterior generali non derogat legi priori speciali jako uzupełnienie brzmienia pierwotnego artykułu, nie powinno było uzyskać mocy obowiązującej na obszarze województwa śląskiego z racji braku zgody Sejmu Śląskiego na jego zmianę. Sejm RP III kadencji nie dochowując trybu zmiany art. 44, złamał tym samym zasadę legalizmu.

Według opinii Konstantego Wolnego, dziekana Rady Adwokackiej w Katowicach, jednego z twórców statutu organicznego na mocy art. 44: Sejm Polski może prawa Województwa Śląskiego rozszerzyć, ścieśnić je atoli może tylko za zgodą Sejmu Śląskiego. Dlatego każda zmiana statutu organicznego może nastąpić równobrzmiącą uchwałą Sejmu Polskiego i Śląskiego o ileby ograniczała prawa Województwa Śląskiego.

Statut Organiczny Województwa Śląskiego został zniesiony przez Krajową Radę Narodową ustawą konstytucyjną z 6 maja 1945, która weszła w życie 7 maja running waist pack. Ustawa konstytucyjna znosząca Statut została uchwalona przez Krajową Radę Narodową niezgodnie z wymogami legalizmu: niezgodnie z kompetencjami KRN, bez podstawy prawnej i niewłaściwym trybie.

Statut zniesiono w trakcie formalnego trwania IV kadencji Sejmu Śląskiego.

Ateliers Thomé-Génot

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La société des Ateliers Thomé-Génot (ATG) est une entreprise française de métallurgie de Nouzonville, dans le département des Ardennes, fondée en 1863 et fermée en 2007.

De la fin du XIXe siècle aux Trente Glorieuses, cette société avait su bénéficier de l’euphorie métallurgique, innover, traverser deux conflits mondiaux dévastateurs et la crise de 1930, et s’adresser à de nouveaux marchés, du ferroviaire à l’automobile. Devenue leader mondial des pôles alternateurs pour les automobiles, elle déposa pourtant son bilan en 2004. Les repreneurs, jouant à la fois des conditions convenues dans le plan de reprise et des biens fonciers et immobiliers, rendirent l’entreprise exsangue avant de la liquider définitivement en 2007

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. Une condamnation de ces repreneurs a été prononcée le 8 septembre 2009.

Depuis le XVIIe siècle, le village de Nouzon, qui ne s’appelait pas encore Nouzonville, abritait une annexe de la manufacture d’armes de Charleville, rivalisant avec les manufactures de Tulle ou de Saint-Étienne, et générant aussi du travail à façon : « Dans les campagnes environnantes et assez loin, beaucoup d’ouvriers forgeaient et limaient les pièces détachées nécessaires à la platine… ». Cette activité de fabrication d’armes avait périclité. Mais de cette tradition du travail des métaux sont nées, dans cette vallée de la Meuse, des lignées d’artisans formés au travail du fer : des forgerons, des ajusteurs, des ferronniers, etc..

Le 25 avril 1863, la société des Ateliers Thomé-Génot est constituée chez un notaire carolopolitain par Louis-Gustave Thomé et son beau-frère Eugène-Auguste Génot. Elle s’implante à Nouzonville, boulevard Jean-Baptiste Clément (à l’époque boulevard de la Gare) sur des terrains loués depuis 1852 par Thomé, puis achetés dès 1855 par les deux hommes, Thomé et Génot, aux industriels Grandry et Hardy-Capitaine. Thomé et Génot sont des artisans ferronniers ingénieux et entreprenants, auteurs de multiples brevets, dès 1868 sur le forgeage de culasses de canons de fusils, puis sur d’autres produits, non liés à des armes, les années suivantes. Louis-Gustave Thomé est aussi un ancien soldat d’Afrique.

Hardy-Capitaine, Thomé-Génot : les raisons sociales associant deux patronymes sont fréquentes dans la vallées. La famille joue un rôle déterminant dans l’aventure industrielle des fondateurs des Ateliers Thomé-Génot, comme pour d’autres nouveaux entrepreneurs de cette époque. Elle constitue un premier groupe de solidarité et permet de disposer d’un réseau d’affaires, exploitant les alliances matrimoniales. C’est en elle que se transmettent les savoirs et que se préservent les secrets d’affaires. Et chaque ouvrier de Nouzon, en cette fin de XIXe siècle, connaît les origines locales et modestes de ses patrons dont il a toutes les chances d’être un cousin, proche ou lointain.

En 1880, l’entreprise est spécialisée dans les ferrures pour la marine et surtout pour les chemins de fer, en plein développement.

L’entreprise devient une société anonyme en 1889, avec un capital de 500 000 francs. Avant la Première Guerre mondiale, les Ateliers Thomé-Génot produisent toujours pour le secteur ferroviaire et s’ouvrent à un nouveau marché, le secteur automobile. L’entreprise cherche également à consolider sa position sur le marché en innovant, et envoie ainsi en 1903 des ingénieurs en Westphalie étudier l’évolution des techniques d’emboutissage. En 1907, l’entreprise subit un incendie qui l’oblige à reconstruire une partie des ateliers.

À la veille de la mobilisation de 1914, la société possède deux établissements industriels à Nouzon, l’usine de forge sur l’emplacement initial, et l’usine d’emboutissage, rue de Russie.

L’usine de forge produit annuellement 3 500 tonnes de ferrures forgées et usinées. Elle utilise vingt-neuf marteaux-pilons dont une dizaine de 3 à 10 tonnes de masse tombante. Ainsi qu’une presse à forger de 600 tonnes et de nombreuses presses annexes pour le découpage et le pliage de tôles, et l’ébarbage de pièces forgées. La force motrice provient de quatre chaudières produisant de la vapeur et d’un poste de transformation relié au réseau de la société Ardennes Electriques.

L’usine d’emboutissage produit annuellement 1 500 tonnes d’emboutis, depuis les raccords de tubes pour cadre de bicyclettes jusqu’au châssis d’automobiles how to remove lint balls from couch. Elle utilise vingt-deux presses à emboutir de toutes tailles. Des ateliers annexes effectuent le décapage de pièces, la galvanisation, la soudure électrique et soudure oxyacétylénique.

En 1914, les usines sont pillées par les Allemands. Les ateliers sont vidés de leurs machines. L’usine d’emboutissage est transformée en un hôpital de 3 000 lits pour les forces allemandes.

L’aide de l’État aide la relance de l’activité dans l’entre-deux-guerres. Mais la famille fondatrise se désengage. À partir de 1920, l’entreprise passe entre les mains de Pol Dury, jeune ingénieur Arts et Métiers rentré récemment dans l’entreprise comme directeur des ateliers. Avec le passage en société anonyme, la nomination d’un président-directeur-général qui ne soit pas d’une famille de Nouzon est le deuxième signe fort de la mutation de cette entreprise.

Au même moment, en 1921, Nouzon devient Nouzonville. En 1924, l´entreprise construit une cité ouvrière rue Ambroise Croizat.

La crise des années 1930 fragilise la métallurgie ardennaise, avec des mesures de chômage partiel. En 1936, le mouvement de grève générale touche les établissements industriels de Nouzonville à partir du 4 juin, date de la formation du gouvernement de Léon Blum. Les ouvriers pensent que le nouveau gouvernement va les aider contre les patrons et va favoriser un rattrapage du pouvoir d’achat. Les ateliers sont occupés. Pol Dury, par ailleurs président de la chambre syndicale des fabricants de ferrures de Nouzon se révèle un des patrons les moins conciliants. La reprise s’effectue les 29 et 30 juin, après des négociations au niveau national et départemental. L’activité économique reprend de la vigueur fin 1936.

Bien que s’affirmant comme le maître à bord, Pol Dury inscrit ses pas dans la tradition sociale du patronat ardennais en créant, outre la cité ouvrière déjà citée, une société de Secours aux Vieux, aidant les anciens collaborateurs, un centre d’apprentissage, une colonie de vacances et des arbres de Noël , etc.

Durant la Seconde Guerre mondiale, l’activité, stoppée complètement avec l’invasion allemande de mai 1940 ne reprend que progressivement l’année suivante après une interruption de plusieurs mois. Pol Dury en reprend les commandes. L’occupant oblige l’industriel à répondre aux besoins de l’armée allemande. La loi de février 1943 sur le service du travail obligatoire prive les entreprises d’une partie de leur main d’œuvre et développe l’esprit de résistance. Ainsi, le , un marteau-pilon de 10 tonnes est détérioré, ralentissant pendant plusieurs semaines la production de pièces destinées à l’aviation et à la marine allemande.

Pol Dury décède en juin 1956 mais la direction de l’entreprise reste au sein de la famille Dury. Les trente Glorieuses permettent de relancer l’activité. À la fin du XXe siècle, la société produit environ 15 millions de pièces nécessaires aux équipementiers automobiles, en particulier les pôles alternateurs, pour lesquels elle est leader mondial. Cette pièce, sortie des Ateliers Thomé-Génot, est d’une qualité inégalée, prisée par les constructeurs automobiles et leurs équipementiers. L’entreprise ardennaise dispose d’une technologie plus efficace que celle des concurrents. Elle en détient les brevets de façon exclusive. Ceci lui permet d’alimenter jusque 30 % du marché mondial pour l’automobile. L’établissement avenue Jean-Baptiste Clément, à deux pas du centre et de l’hôtel de ville de Nouzonville, est à nouveau très actif. Cette ville ouvrière (64 % d’ouvriers en 1982 pour 42,5 % en moyenne en France), avec ses habitations côtoyant les usines, sent véritablement le fer. Le bruit des marteaux-pilons en constitue le fond sonore, et, aux heures de changement d’équipes, les rues et la place Gambetta sont parcourues par les hommes en bleu de travail : « on a été élevé avec le bruit des marteaux-pilons, des sirènes d’usines ».

Les Ateliers Thomé-Génot comptent 166 salariés en 1944, 377 en 1977, et seulement 280 en 2007.

En novembre 2003, en effet, une gestion financière inadaptée, la concurrence internationale, la pression sur les prix d’achats des équipementiers automobiles et le manque de soutien de son pool bancaire face à des besoins en fonds de roulement aboutissent au dépôt de bilan de l’entreprise, malgré ses atouts technologiques, et à sa mise en redressement judiciaire le . Le montant total du passif s’élève à 11,7 millions d’euros. Après avoir examiné différentes offres, l’administrateur judiciaire se laisse convaincre par une société américaine, Catalina, associé à un fonds d’investissement. Le , ATG cède 75,09 % de son capital à Catalina, sous réserve que le tribunal de commerce accepte le plan de continuation. Le , le tribunal de commerce valide le plan de continuation déposé par Catalina. Et ceci bien qu’entre le dépôt du plan de reprise et l’audience au tribunal, le fonds d’investissement, qui devait assurer 50 % du financement, se soit retiré du montage financier. Le préfet, satisfait de cette issue, affirme un peu vite que l’arrivée de Catalina place l’avenir des ATG sous les meilleurs auspices. Les élus locaux, de tout bord, sont dans le même état d’esprit. Le dossier Thomé-Génot est encore cité en exemple en 2005 par le procureur de Charleville-Mézières lors de la rentrée solennelle du tribunal de commerce.

Mais la société Catalina se révèle être une coquille vide tenue par des individus peu scrupuleux qui s’emparent de la trésorerie et vendent des biens immobiliers importants à Nouzonville et Paris (Le terme de voyous sera utilisé un an plus tard, en novembre 2006, par le syndicat CGT-Métallurgie, puis sera repris en décembre 2006 par le ministre de l’Intérieur, Nicolas Sarkozy, dans un déplacement très politique dans les Ardennes). L’argent disparaît dans une cascade de holdings, soi-disant pour constituer un groupe de sous-traitance. En novembre 2005, le commissaire aux comptes déclenche une procédure de droit d’alerte. Et pour cause. Le niveau des dettes s’élève à 15 328 000 euros pour des fonds propres de 5 340 000 euros. Sans réaction, le , du conseil d’administration. D’autres alertes se déclenchent en 2006. Un nouveau rapport spécial est présenté par le commissaire aux comptes à l’assemblée des actionnaires. Un expert désigné par le comité d’établissement émet un rapport accablant. Un mois plus tard, le directeur financier de Catalina dépose le bilan en catimini.

La fermeture des Ateliers Thomé-Génot, s’ajoutant à d’autres arrêts d’entreprises métallurgiques, marque profondément la population de Nouzon et, au-delà de Nouzon, soulève une émotion dans toute la Vallée (terme utilisée localement pour la portion de la vallée de la Meuse au nord de Charleville-Mézières, jusque Givet). Les années suivantes, un ex-cadre tente de refaire démarrer une entreprise dans les locaux d’ATG et sur le même secteur, Ardennes Forge, mais cette tentative se solde également par un échec, malgré les aides publiques. L’impact social de fermeture de cette entreprise emblématique va au-delà de ses seuls salariés. L’activité métallurgique, et ses métiers transmis de père en fils depuis plusieurs générations, semblent désormais n’être qu’une impasse professionnelle pour bien des familles. Le désarroi, la perte de confiance en l’avenir, le chômage, la recherche d’emplois dans d’autres secteurs et dans d’autres lieux rompent une tradition sociale et une vie en relative autarcie de la population de la Vallée.

Une condamnation des repreneurs a été prononcée le , mais les dirigeants condamnés étaient depuis longtemps réfugiés aux États-Unis. Leur extradition a été demandée par le parquet général de Reims, sans succès.

D’anciens salariés ont également attaqué l’État, en la personne de l’agent judiciaire du Trésor, pour faute lourde du tribunal de commerce de Charleville-Mézières estimant que le plan de reprise des Ateliers Thomé-Génot par le groupe américain Catalina avait été avalisé avec trop de légèreté par la justice consulaire en 2004. Les salariés ont été déboutés sur ce volet, en première instance, en novembre 2011, comme en appel.

Le film de Marcel Trillat, Silence dans la vallée, évoque les conséquences de la fermeture des Ateliers.

La pièce de Rainer Sievert, La Formule du bonheur, expose le mécanisme employé par le groupe Catalina pour reprendre puis dépecer la forge.

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Hija de Perra

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Víctor Hugo Wally Pérez Peñaloza, conocido por su personaje artístico «Hija de Perra» (Santiago de Chile; 7 de enero de 1980​-ib.; 25 de agosto de 2014), fue una transformista, y artista escénica chilena. que se desempeñó como performista, modelo, actriz, y cantautora, además de diseñadora de moda.

Se desempeñó como performista, modelo, actriz, cantautora y diseñadora de moda. También destacó como activista social por los derechos de las mujeres y de las minorías sexuales. Se caracterizaba por su estética bizarra, humorística e hipersexual, y por sus constantes críticas hacia la sociedad conservadora chilena.​ Además, realizó charlas en distintas universidades chilenas sobre las enfermedades venéreas, y participó en Festivales de Video Arte, la Bienal de Arte y Sexo en Santiago y el encuentro de la cultura Queer en Mendoza.​​

Protagonizó la película Empaná de pino (2008), dirigida por Édwin Oyarce, una pieza original del cine bizarro de terror chileno.​ Fue presentada en diversos festivales de cine con temática sobre la diversidad sexual tanto en Chile como en el extranjero.

En 2010 protagonizó el documental cortometraje Perdida hija de perra, dirigido por Vicente Barros Bordeu, donde se muestra un día de su vida junto con algunas reflexiones personales de su relación con el resto de la sociedad.​ Este documental fue galardonado en dos festivales internacionales de cine realizados en Chile: en el Diva Film Festival, realizado en Valparaíso, y en el Festival de Cine Internacional de Iquique.​

En 2013 encarnó el personaje de Victoria, una dama aristocrática de apariencia conservadora y religiosa, en el cortometraje Niño bien thermos vacuum insulated.​​ Ese mismo año participó en la película Hembra, dirigida por Isis Kraushaar y Cristóbal Vargas.​

A inicios del año 2014 filmó las primeras escenas de su participación en el musical Tetoterapia como coprotagonista acompañando a la performista, actriz y amiga Irina Gallardo más conocida como «Irina la loca», lamentablemente no alcanzó a terminar el rodaje debido a que comenzó su decaimiento, pero en sus redes contaba y mostraba lo que sería su participación en dicho rodaje.

Murió el 25 de agosto de 2014 de una encefalitis bacteriana.​ Anteriormente, la artista había estado dos meses y medio internada en la clínica Dávila por una infección pulmonar.​ Tras su muerte, sus familiares, amigos y admiradores lamentaron profundamente la pérdida de este artista e icono chileno que dejó un legado cinematográfico, fotográfico y escénico que trascendió más allá de las fronteras, viralizando su obra en comunidades de la disidencia sexual y estética en varios países latinoamericanos.​

En abril de 2016, la Superintendencia de Salud falló a favor de su madre, Rosa Peñaloza sweater de piller, para que Fonasa le pague los gastos clínicos de su hijo. Ahí se reveló que era paciente de VIH/sida, que fue lo que desencadenó la infección que le causó la muerte.​

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