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Ōyama Masutatsu

Ōyama Masutatsu (* 27. Juli 1923 in der Nähe von Gunsan (heute Südkorea); † 26. April 1994) (in der westlichen Namensreihenfolge Masutatsu Ōyama oder oft auch kurz Mas Ōyama) begründete die Karate-Stilrichtung Kyokushin, einen Vollkontakt-Stil. Geboren wurde er als Choi Hyung-yee, bevorzugte aber den Namen Choi Bae-dal, da Baedal als Bezeichnung für Koreaner seine koreanische Abstammung betonte. Als Angehöriger der Zainichi, der koreanischen Minderheit in Japan, verbrachte er den Großteil seines Lebens in Japan, obwohl er sowohl die südkoreanische als auch die japanische Staatsbürgerschaft besaß.

In jungen Jahren lebte er auf dem Gehöft seiner Schwester in der Mandschurei. Ōyama begann mit dem Studium der Kampfkünste im Alter von 9 Jahren und lernte zunächst von einem Arbeiter mit Namen Li Soushi auf besagtem Gehöft das südchinesische Kung-Fu-System der 18 Hände. (auch referenziert unter dem Namen „Die 18 Hände des Wing Chun“). Mit 12 Jahren kehrte Ōyama nach Korea zurück und setzte dort sein Training in den traditionellen koreanischen Kampfkünsten Taekgyeon und Gwonbeop fort.

Korea war de facto seit dem Ersten Japanisch-Chinesischen Krieg und de jure seit 1910 eine Kolonie Japans. Die koreanische Sprache und Kultur wurde durch die japanischen Besatzer unterdrückt; das ganze Land sollte japanisiert werden. Daher wollte sich Ōyama nach Japan begeben, da er dort bessere Zukunftsaussichten für sich erwarten konnte als in seiner Heimat.

1938 reiste Ōyama im Alter von 15 Jahren tatsächlich nach Japan, in der Hoffnung, Kampfpilot bei der japanischen Heeresluftwaffe werden zu können. Diese Ambitionen konnte er aber nicht realisieren (siehe Shimpū Tokkōtai), insbesondere, weil er nicht mit der damals vorherrschenden Diskriminierung der koreanischen Minderheit im japanischen Mutterland gerechnet hatte. Er ging nach Tokyo, arbeitete dort als Angestellter in einem Restaurant und trainierte Judo, bis er eines Tages Schüler bei der Übung von Karate-Techniken beobachtete. Ōyama ging daraufhin in das Dojo von Funakoshi Gichin in der Takushoku-Universität und begann dort, den Karate-Stil Shōtōkan zu trainieren. Aufgrund seiner umfangreichen Vorbildung in verschiedenen Kampfkünsten machte er rasche Fortschritte und konnte bereits 1940 die Prüfung zum 1. Dan im Shōtōkan-Karate ablegen. Ōyama verließ das Dōjō von Funakoshi jedoch wenig später, weil er eine andere Vorstellung von Kampf hatte. Anlass dazu war der Übungskampf zwischen Funakoshis Sohn und So Nei-chu (소네이쥬, 1907–2001), einem Meisterschüler von Miyagi Chōjun, dem Begründer des Gōjū-Ryū-Karate-Stils. Bei So Nei-chu, der wie er selbst aus Korea stammte und ein eigenes Dōjō besaß, praktizierte er von diesem Zeitpunkt an Gōjū-Ryū-Karate. Als er 1943 in die japanische Armee eingezogen wurde, hatte er bereits den 4. Dan im Gōjū-Ryū-Karate erreicht. Der Krieg bedeutete für Ōyama Masutatsu eine Unterbrechung in seiner Entwicklung. Er war Teil des Bodenpersonals eines Militärflugplatzes in der Nähe von Tokyo. Er wurde eingesperrt, weil er einen Vorgesetzten, der ihn zu Unrecht beleidigt hatte, niederschlug.

Nach der Niederlage Japans am Ende des Zweiten Weltkriegs fiel Ōyama in eine schwere Lebenskrise. Aufgrund der extremen Knappheit an Lebensmitteln direkt nach Kriegsende schloss er sich einer kriminellen Bande an. Schließlich wurde er sechs Monate lang eingesperrt, nachdem er einige amerikanische Soldaten verprügelt hatte, um zu zeigen, dass er persönlich noch nicht besiegt war. Ōyama entschloss sich erst in dieser Zeit, sein Leben ganz dem Karate zu widmen. Sein Meister So Nei-chu, der ein Anhänger des Nichiren-Buddhismus war, ermutigte ihn dazu, vor allem den von ihm bisher vernachlässigten geistigen Aspekt des Weges einer Kampfkunst zu berücksichtigen und sich in die Einsamkeit zurückzuziehen, um seine Unbeherrschtheit zu korrigieren.

Ōyama trainierte daher alleine auf dem Berg Minōbu in Chiba, Japan. Angeblich hatte er sich eine Augenbraue abrasiert, damit er den Berg nicht verlassen konnte. Er soll dort vierzehn Monate verbracht haben und danach zum Verlassen des Berges gezwungen gewesen sein, da sein Gönner ihm weitere Unterstützung versagt habe. Nachdem er Monate später die nationalen Japanischen Kampfkunstmeisterschaften im Karate gewonnen hatte, kehrte er für 18 weitere Monate in die Berge zurück, dieses Mal auf den Berg Kiyosumi, da er sein ursprüngliches Ziel, drei Jahre in der Einsamkeit zu trainieren, noch nicht erreicht hatte. Obwohl diese Berichte über Ōyamas angeblichen Aufenthalt in den Bergen von vielen seiner Anhänger immer wieder bekräftigt wurden, hat Ōyama diese Umstände nie persönlich bestätigt.

Einige Teile der frühen Biographie Ōyamas werden von Jon Bluming, einem seiner frühen Schüler, allerdings bestritten.

1953 eröffnete er in Tōkyō sein eigenes Dōjō namens Ōyama Dōjō. Er reiste weiterhin in Japan und der Welt umher, um Kampfkunstvorführungen zu geben, in denen er Stiere mit bloßen Händen bekämpft und getötet haben soll. Sein Dōjō trainierte zuerst im Freien auf einer leeren Parzelle und zog später im Jahre 1956 in eine Ballettschule um. Seine Lehren entwickelten bald einen Ruf als harte, intensive und praxisorientierte Kampfschule, die in einer Zeremonie 1957 „Kyokushin“ getauft wurde. Jedoch sagte man ihm auch nach, sehr rau mit seinen Schülern umgegangen zu sein und diese auch häufiger während des Trainings verletzt zu haben. Mit wachsender Reputation des Dōjō wuchs auch die Zahl der Schüler, die aus dem japanischen In- und Ausland zum Training zu Ōyama kamen. Viele der späteren Oberhäupter der heutigen Organisationen, die aus dem Kyokushin hervorgegangen sind, begannen ihr Training in dieser Zeit. 1964 zog Ōyamas Dōjō in ein anderes Gebäude um, das von da an als Hombu Dōjō und Welthauptquartier seiner Schule diente. In diesem Zusammenhang gründete er auch die International Karate Organization Kyokushinkaikan (IKO oder IKOK abgekürzt), um die vielen Schulen, die zu diesem Zeitpunkt seinen Stil lehrten, zu organisieren.

Nachdem er dem Kyokushinkai damit einen formalen Rahmen gegeben hatte, führte Ōyama die Organisation in eine weitere Phase des Wachstums: Er selbst und die von ihm sorgfältig ausgewählten Ausbilder zeigten großes Geschick, wenn es darum ging, die Stilrichtung zu vermarkten und neue Verbandsmitglieder zu gewinnen. Wenn Ōyama einen Dozenten ausgewählt hatte, sollte dieser ein Dōjō in einer anderen Stadt eröffnen und dort öffentliche Vorführungen abhalten, zum Beispiel in städtischen Turnhallen, der örtlichen Polizeischule, einem Park, in Schulen oder anlässlich von Festen, wodurch er schnell eine Zahl von Schülern für sein neu gegründetes Dōjō gewinnen konnte. Danach verließ man sich auf die Mundpropaganda in der näheren Umgebung zur Schaffung einer engagierten Stammschülerschaft.

Ōyama sandte auch Ausbilder ins Ausland, zum Beispiel in die Vereinigten Staaten und nach Brasilien, wo Kyokushin auf die gleiche Art verbreitet wurde. Eine weitere Methode zur Verbreitung seines Stiles waren die von ihm ausgerichteten stiloffenen Karate-Weltmeisterschaften.

Bis zu seinem Tod baute er seine IKOK mit Sitz in Tōkyō zu einem der weltweit größten Kampfkunstverbände aus, mit Niederlassungen in mehr als 120 Ländern und mehr als 10 Millionen eingetragenen Mitgliedern. In Japan wurden Bücher von ihm und über ihn verfasst, abendfüllende Spielfilme schilderten farbenfroh seine Lebensgeschichte, und auch ein Manga erzählt von seinen (angeblichen) Abenteuern.

Ōyama starb im Alter von 70 Jahren am 26. April 1994 – obwohl Nichtraucher – an Lungenkrebs.

RFC Huy

RFC Huy is een Belgische voetbalclub uit de stad Hoei. De club is aangesloten bij de KBVB met stamnummer 76, en heeft geel-blauw-rood als clubkleuren. Tot na de Tweede Wereldoorlog speelde de club in het nationale voetbal en verschillende seizoenen in de Tweede Klasse, daarna speelde de club meestal in de lagere nationale of in de provinciale reeksen.

In 1908 werd Huy Football Club opgericht, als heroprichting van de club die in 1896 werd opgericht en verdween in 1900. Twee weken later sloot de club aan bij de UBSSA. Dat jaar werd er nog een andere club opgericht in Hoei, Athletic Club Huy. Rond 1911 kwam er nog een club bij, Cercle Sportif Hutois. In die periode fusioneerden Huy FC en Athletic Club Huy tot Huy Football Club, Association Athletique. Ook Cercle Sportif Hutois sloot zich in 1912 aan bij de Voetbalbond. In 1917 fusioneerde Huy FC met Cercle Sportif Hutois tot Union Hutoise Football Club. In 1926 bereikte de club voor het eerste de nationale reeksen, en speelde een seizoen in Bevordering, toen de Derde Klasse. Bij de invoering van de stamnummers dat jaar, kreeg de club stamnummer 76 toegewezen.

In 1930 kreeg de club de koninklijke titel en werd Royale Union Hutoise FC. Union Hutoise bereikte dat jaar opnieuw de nationale reeksen. Het seizoen erop slaagde de ploeg er in zijn reeks te winnen, en zo bereikte men in 1932 voor het eerst de Tweede Klasse. Het volgende seizoen degradeerde Hutoise weer, om in 1936 opnieuw te promoveren. De volgende seizoenen eindigde de club in de middenmoot. Ook tijdens de Tweede Wereldoorlog ging de club enkele keren op en neer tussen het tweede en het derde niveau. In 1949 pakte Hutoise nogmaals reekswinst in Bevordering, en speelde zo van 1949 tot 1951 nog twee seizoenen in de Tweede Klasse.

Daarna zakte men echter weg. Hutoise eindigde als voorlaatste in 1951 en zakte naar Derde Klasse. Bij competitiehervormingen in 1952 werd een nieuwe Vierde Klasse opgericht als bevorderingsniveau; het aantal clubs in de hogere reeksen werd gereduceerd. Ondanks een achtste plaats in de middenmoot moest Hutoise zo een reeks lager gaan spelen. Hutoise bleef meer dan 10 jaar in Vierde Klasse spelen. In 1965 promoveerde de club dankzij reekswinst nog voor één seizoen naar Derde Klasse, maar zakte daarna weer weg. Door een afgetekende laatste plaats in 1968 zakte Hutoise uiteindelijk weg in het provinciale voetbal. In 1973 keerde Hutoise terug in de nationale Vierde Klasse. In de jaren 80 slaagde Hutoise er twee maal in om twee seizoenen op te klimmen naar Derde Klasse, maar kon er zich nooit lang handhaven.

In 1995 fusioneerde de club dan met Huy Sports. Die club was in 1947 opgericht, en aangesloten bij de Voetbalbond met stamnummer 4747. Huy Sports speelde in de lagere provinciale afdelingen; de laatste seizoenen voor de fusie speelde de club in Tweede Provinciale. De nieuwe fusieclub ging Royal Football Club Huy heten. De fusieclub speelde verder met het stamnummer 76 van Union Hutoise in Vierde Klasse. In 1998 zakte de fusieclub echter al weg uit het nationale voetbal.

In 2003 kon de club uiteindelijk opnieuw promoveren naar de nationale Vierde Klasse. In 2010 promoveerde de club via de eindronde naar Derde Klasse.

Nationaal voetbal · Provinciaal voetbal · KBVB · Nationaal voetbalelftal

Belgisch nationaal voetbal

Eerste klasse A · Eerste klasse B · Eerste klasse amateurs . Beker van België · Belgische Supercup
Super League · Eerste klasse (vrouwen) · Tweede klasse (vrouwen) · Derde klasse (vrouwen) · Beker van België (vrouwen) · Belgische Supercup (vrouwen)

Derde klasse amateurs VV A seizoen 2018/19

Sporting Kampenhout · FC Lebbeke · Jong Lede · Svelta Melsele · KFC Merelbeke · KVC SV Oostkamp · SK Pepingen-Halle · Avanti Stekene · Torhout 1992 KM · Eendracht Wervik · RFC Wetteren · KVC Wingene · KV Woluwe-Zaventem · Koninklijke Hoger Op Wolvertem Merchtem · KVV Zelzate · KSK Voorwaarts Zwevezele

Derde klasse amateurs VV B seizoen 2018/19

KAC Betekom · Bilzerse Waltwilder VV · KSV Bornem · KFC Helson Helchteren · KVC Houtvenne · KESK Leopoldsburg · K. Lyra-Lierse · Racing Mechelen · KFC Nijlen · FC Esperanza Pelt · KFC Sint-Lenaarts · Eendracht Termien · KVK Tienen · KVK Wellen · Ternesse VV Wommelgem · KFC Zwarte Leeuw

Derde klasse amateurs ACFF A seizoen 2018/19

Jeunesse Aischoise · Jeunesse Entente Binchoise · CS Braine · Stade Brainois · FC Ganshoren · RSD Jette · R. Léopold FC · CS Entité Manageoise · UR Namur · CS Pays Vert Ostiches Ath · Royal Albert Quévy-Mons · ROFC Stockel · RFC Rapid Symphorinois · JS Taminoise · RFC Tournai · RJ Waver

Derde klasse amateurs ACFF B seizoen 2018/19

Aywaille FC · Royal Cercle Sportif Condruzien · RUS Givry · FC Herstal · RFC Huy · RFC Union La Calamine · RRC Longlier · ROC Meix-devant-Virton · RRC Mormont · CS Onhaye · RAFC Oppagne-Weris · Richelle United · Sprimont Comblain Sport · RRC Stockay-Warfusee · RCS Verlaine · RFC Warnant

Nada

Nada is een Frans-Italiaans dramafilm uit 1974 onder regie van Claude Chabrol.

Het scenario is gebaseerd op de gelijknamige roman (1972) van Jean-Patrick Manchette.

Een groep anarchisten besluit de Amerikaanse ambassadeur in Frankrijk te ontvoeren. Als tijdens de operatie een politieagent wordt gedood, krijgt commissaris Goemond de vrije hand om alles op zijn eigen manier af te handelen.

Le Beau Serge (1958) · Les Cousins (1959) · À double tour (1959) · Les Bonnes Femmes (1960) · Les Godelureaux (1961) · L’Œil du Malin (1962) · Ophélia (1963) · Landru (1964) · Le Tigre aime la chair fraîche (1964) · Marie-Chantal contre le docteur Kha (1965) · Le Tigre se parfume à la dynamite (1965) · La Ligne de démarcation (1966) · Le Scandale (1967) · La Route de Corinthe (1967) · Les Biches (1968) · Que la bête meure (1969) · Le Boucher (1970) · La Rupture (1970) · Juste avant la nuit (1971) · Ten Days’ Wonder (1971) · Docteur Popaul (1972) · Les Noces rouges (1973) · Nada (1974) · Une partie de plaisir (1975) · Les Innocents aux mains sales (1975) · Les Magiciens (1976) · Folies bourgeoises (1976) · Alice ou la Dernière Fugue (1977) · Blood Relatives (1978) · Violette Nozière (1978) · Le Cheval d’orgueil (1980) · Les Fantômes du chapelier (1982) · The Blood of Others (1984) · Poulet au vinaigre (1985) · Inspecteur Lavardin (1986) · Masques (1987) · Le Cri du hibou (1988) · Une affaire de femmes (1989) · Jours tranquilles à Clichy (1990) · Dr. M (1990) · Madame Bovary (1991) · Betty (1992) · L’Œil de Vichy (1993) · L’Enfer (1994) · La Cérémonie (1995) · Rien ne va plus (1997) · Au cœur du mensonge (1999) · Merci pour le chocolat (2000) · La Fleur du mal (2002) · La Demoiselle d’honneur (2004) · L’Ivresse du pouvoir (2006) · La Fille coupée en deux (2007) · Bellamy (2009)

Арнолд, Мэтью

Мэ́тью А́рнолд (Matthew Arnold; 24 декабря 1822, Лэйлем-на-Темзе, Суррей — 15 апреля 1888, Ливерпуль) — английский поэт и культуролог, один из наиболее авторитетных литературоведов и эссеистов викторианского периода. Стоял у истоков движения за обновление англиканской церкви.

Сын Томаса Арнолда, на протяжении 13 лет возглавлявшего частную школу в Регби. Во время обучения в Оксфордском университете подпал под сильное влияние Джона Генри Ньюмана и прочих деятелей Оксфордского движения. На протяжении всей жизни Оксфорд оставался для него синонимом накопленной человечеством культуры и цивилизации, которую подтачивают «чернь» (рабочий класс), «филистимляне» (буржуазия) и «варвары» (аристократия).

По профессии Арнолд был инспектором провинциальных школ, много путешествовал по стране. В своей центральной книге, сборнике очерков «Культура и анархия» (1869; доработка и переиздание в каноническом виде — 1875), Арнолд с пессимизмом взирает на хаотичную эпоху промышленной революции из башни слоновой кости рафинированного интеллектуального аристократизма. Он превозносит поэзию, которая для современного человека заменяет религию, ведь именно к ней обращаются за истолкованием жизни, в ней ищут моральной поддержки и утешения.

Как явствует из его лекций «О переводах Гомера» (1860), образцами для современных поэтов Арнолд считает греческих и римских авторов, в которых черпали вдохновение поэты эпохи классицизма. Для его собственного поэтического творчества характерны единство места и действия, бесстрастность, обобщенность и архитектурность — качества, которые он противопоставляет губительной неразберихе повседневности («Дуврский берег», «On Dover Beach», 1867).

Его поэзия настолько высоко ценилась современниками, что в 1857 г. ему была доверена оксфордская кафедра поэтического мастерства.

Concile de Tours (567)

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Le second concile de Tours est ouvert le . Il précise que tout ecclésiastique trouvé dans son lit avec une femme sera excommunié pendant un an et réduit à l’état laïc (nicolaïsme) et donne aux évêques le droit d’excommunier les juges oppresseurs qui n’ont pas obtempéré aux réprimandes épiscopales. Les évêques rédigent une lettre pastorale introduisant la perception de la dîme considérée alors comme une aumône.

Ce synode fut présidé par l’évêque de Tours Euphrône.

L’assemblée était formée des évêques des provinces de Tours, de Rouen et de Sens, parmi lesquels on comptait deux personnalités distinguées, les évêques de Paris et de Rouen : Germain et Prétextat. Mais les représentants de Bordeaux étaient absents en raison d’une difficulté politique. En effet, il restait un grave contentieux entre le roi de Paris et les clercs d’Aquitaine : Caribert Ier avait refusé au métropolite de Bordeaux la nomination d’Héraclius, un de ses prêtres, en remplacement au synode de Saintes d’Emerius, choisi par le feu roi Clotaire Ier, et il avait même condamné Héraclius à l’exil.

Ce concile suivit celui de Paris tenu vers 561. Durant le synode, les 28 canons plus importants que les précédents furent adoptés. Cependant, concernant les quatre derniers, les canons XXV à XXVIII, il s’agissait des renouvellements de ceux du concile de Paris, mais renforcés.

Le premier objectif de celui-ci était rétablir solidement la cohésion du clergé derrière le métropolitain. Dans cette optique, les synodes annuels, auquel même un ordre royal ne pouvait pas dispenser d’assister, étaient prévus (canon I). Une autre décision politique fut choisie afin d’éviter des désordres : sans que les opposants politiques ne demeurent aux portes du royaume, l’approbation du métropolitain était dorénavant obligatoire pour nommer un évêque en Armorique (canon IX).

D’autres canons se consacraient principalement à l’amélioration de la liturgie ainsi qu’aux rapports entre les clercs, les moines et les femmes, notamment aux mariages incestueux.

Au regard des confirmations du synode de Paris, les assissins des pauvres furent, par exemple, excommuniés selon le canon XXVIII, comme les ecclésiastiques simoniaques. Donc, avec le concile de Tours, l’autorité précisa et ordonna clairement plusieurs cas d’excommunications.

Ainsi le synode confirma-t-il également l’excommunication de Caribert Ier, exécutée par l’évêque de Paris saint Germain, d’après le canon XXV. En effet, le souverain s’était marié avec l’une des sœurs de ses précédentes épouses. Ce canon citait symboliquement le Bible Segond 1910/Livre des Psaumes 109.

Le synode se distinguait également dans le domaine liturgique. Non seulement il y confirma formellement l’usage des hymnes ambrosiens mais aussi recommandait les hymnes composés par d’autres auteurs catholiques. Désormais, les hymnes occupaient une place importante dans la liturgie, tels les psaumes.

Vera Pawlowsky-Glahn

Vera Pawlowsky-Glahn (born September 25, 1951) is a Spanish mathematician. Since 2000, she has been a full-time professor at the University of Girona, Spain in the Department of Computer Science, Applied Mathematics, and Statistics. She was previously an associate professor at Technology University in Barcelona from 1986 to 2000. Her main areas of research interest include statistical analysis of compositional data, algebraic-geometric approach to statistical inference, and spatial cluster analysis. She was the president of the International Association for Mathematical Geosciences (IAMG) during 2008–2012. IAMG awarded her the William Christian Krumbein Medal in 2006 and the John Cedric Griffiths Teaching Award in 2008. In 2007, she was selected IAMG Distinguished Lecturer.
During the 6th International Workshop on Compositional Data Analysis in June 2015, Vera was appointed president of a commission to formalize the creation of an international organization of scientists interested in the advancement and application of compositional data modeling.

Wilhelm Heinrich Heintz

Wilhelm Heinrich Heintz (né le 4 novembre 1817, mort le 1er décembre 1880) est un pharmacien et chimiste organicien allemand. Il a établi le caractère composite de l’acide margarique et a développé la distillation fractionnée.

Fils d’un commerçant berlinois, Heinrich Wilhelm Heintz fréquenta le lycée de Joachimsthal, puis le lycée de Cölln. Il étudia la pharmacopée de 1834 à 1836 et obtint le diplôme de pharmacien. Il exerça ce métier à Berlin, puis à Ludwigslust, Schwerin et Bromberg. Finançant lui-même ses études, il passa son baccalauréat en 1840, travaillant jusqu’en 1841 comme pharmacien militaire au lazaret de Berlin. Il s’inscrivit en sciences naturelles et philosophie à l’université Humboldt de Berlin en 1841, et obtint l’année suivante le diplôme d’état de pharmacien en chef. Il soutint une thèse de doctorat en philosophie en 1844, et ouvrit alors à son compte un laboratoire d’analyses médicales.

Deux ans après sa soutenance de thèse, l’Université de Berlin l’habilita en Chimie (attaché à l’Hôpital universitaire de la Charité de Berlin). Recruté en 1851 comme professeur surnuméraire de chimie à l’université de Halle, il fut promu titulaire de la chaire de chimie en 1855. Contraint initialement de donner ses conférences chez lui, il fit construire en 1862 un laboratoire d’enseignement, sans pour cela interrompre ses cours. Il dut finalement y accueillir jusqu’à 40 étudiants, car l’université venait de créer un institut d’agronomie et le nombre d’auditeurs ne cessait de s’accroître. Heintz fut à plusieurs reprises doyen de la Faculté de philosophie. Il mourut le 1er décembre 1880 à Halle à l’âge de 63 ans, des suites d’une infection de typhus.

Il détermina la concentration d’urée dans l’urine et les colorants de la bile. Au cours des années 1850, il se consacra à la chimie des corps gras et détermina la composition du beurre, du suif et de la stéarine. Il découvrit un procédé de séparation des acides gras saturés (l’entraînement fractionné des sels de magnésium), ce qui lui permit notamment de réfuter l’idée de Chevreul selon laquelle l’« acide margarique » est un acide intermédiaire entre l’acide palmitique et l’acide stéarique : il établit que ce n’est pas une substance pure, mais un mélange. Il reconnut le premier la présence de cétyle-cyanure dans l’acide margarique.

Il développa diverses méthodes d’analyse de l’azote et du soufre dans les liaisons organiques, étudia les propriétés chimiques des sels d’uranium, de bismuth, de césium, de rubidium et des phosphates métalliques. Il analysa les réactions de l’acide chloroacétique (par ex. sur les alcools et les phénols, apportant ainsi une contribution majeure à la connaissance des esters) et l’action de l’ammoniaque sur l’acétone. Il fut l’un des premiers chimistes à exploiter l’invariance du point de fusion d’un corps comme critère de pureté. Enfin, il fut l’un des premiers en Allemagne à adopter et à étendre la théorie de la structure chimique de Boutlerov.

Il publia en 1853 un manuel sur la chimie animale et fut avec Giebel l’éditeur du Zeitschrift für die gesamten Naturwissenschaften. Parmi les fondateurs de la Deutschen Physikalischen Gesellschaft, il était le seul chimiste.

O. Luedecke a pbaptisé en son honneur une roche, la heintzite (1889). Il eut pour étudiant Johannes Wislicenus.

(de) Wilhelm Heinrich Heintz (Wikisource germanophone)

Judo ai Giochi panamericani

Il judo maschile fece la sua apparizione ai Giochi panamericani nell’edizione del 1963, mentre le competizioni femminili furono inserite nel programma nell’edizione del 1983 a Caracas.

Aggiornato all’edizione del 2011

I limiti di peso e il numero totale delle categorie sono variate nel corso degli anni, come ad esempio quella dei “,ezzo-eggeri” è passata da un limite di 55 Kg a 56, a partire dall’edizione del 1999, inoltre in precedenza sono state presenti, per certi periodi, un numero maggiore di categorie, come quella soppressa con limiti di peso compresi tra i 95 Kg e i 100 Kg.

Buenos Aires 1951 | Città del Messico 1955 | Chicago 1959 | San Paolo 1963 | Winnipeg 1967 | Cali 1971 | Città del Messico 1975 | San Juan 1979 | Caracas 1983 | Indianapolis 1987 | L’Avana 1991 | Mar del Plata 1995 | Winnipeg 1999 | Santo Domingo 2003 | Rio de Janeiro 2007 | Guadalajara 2011 | Toronto 2015

Tristane Banon

Tristane Banon (* 13. Juni 1979 in Neuilly-sur-Seine) ist eine französische Autorin und Journalistin.

Tristane Banon ist die Tochter von Generalratsmitglied Anne Mansouret und Gabriel Banon, ehemals Berater von Georges Pompidou und Jassir Arafat. Sie ist eine Patentochter von Brigitte Guillemette, der zweiten Ehefrau von Dominique Strauss-Kahn.

Tristane Banon machte ihren Abschluss an der Grande école École supérieure de journalisme de Paris und arbeitete danach unter anderem für die Illustrierte Paris Match und für die Tageszeitung Le Figaro. Sie veröffentlichte mehrere Bücher, ihr erstes, Erreurs avouées… (au masculin), beschäftigt sich mit den Verfehlungen von Politikern. Neben diesem Essay veröffentlichte sie unter anderem ein Sachbuch zum Tod von Marie Trintignant und zwei Prosa-Bände.

Im Mai 2011 gab Banon bekannt, Strafanzeige gegen Dominique Strauss-Kahn wegen versuchter Vergewaltigung einzureichen. Diesen Vorwurf hatte sie bereits im Februar 2007 während einer Fernsehsendung erhoben, in der sie die Vorkommnisse aus dem Jahre 2003 schilderte. Zwar wurde der Name Strauss-Kahns bei der Ausstrahlung durch einen Piepton ersetzt, dennoch wurde in der Folge sein Name bekannt. Über diesen Vorfall nahm Strauss-Kahn in der Biografie Le roman vrai de Dominique Strauss-Kahn („Die wahre Geschichte des Dominique Strauss-Kahn“) von Michel Taubmann Stellung. Nach Eingang der Anzeige leitete die Staatsanwaltschaft in Paris am 8. Juli 2011 Vorermittlungen gegen Strauss-Kahn ein. Strauss-Kahn wies die Anschuldigungen zurück und zeigte Banon wegen falscher Anschuldigung an. Am 13. Oktober 2011 wurden die Vorermittlungen eingestellt. Laut Staatsanwaltschaft habe es keine versuchte Vergewaltigung, sondern lediglich einen „sexuellen Übergriff“ gegeben, der aber bereits verjährt sei. Gleichentags erschien ihr neustes Buch Le bal des hypocrites (Tanzball der Heuchler), worin sie ihre Sicht des Vorfalls beschreibt. Einige Tage später gab Banon bekannt, kein Zivilverfahren gegen Strauss-Kahn anstrengen zu wollen.

Hardcore punk

Hardcore punk er en undersjanger av punk rock som oppsto på slutten av 1970-tallet. Musikkstilen kan beskrives som en raskere, hardere og mer brutal utgave av andre former for punkrock. Dens røtter kan bli sporet til den tidlige punken i San Francisco og Sør-California som oppsto som en reaksjon mot det fortsatt dominerende hippiemiljøet på denne tiden, men var også inspirert av tidlig urpunk og New York-punkrocken. Punken i New York hadde en langt hardkantet sound enn dens motpart i San Francisco, og uttrykte maskulint raseri, et uttrykk av antikunst, energi og en samfunnsnedbrytende humor. Hardcore punk mislikte generelt kommersialisme, den etablerte musikkindustrien og «enhver likhet med karaktertrekkene til mainstram rock» og var ofte opptatt av sosiale og politiske emner.

Hardcore punk spiret i undergrunnen over hele USA tidlig på 1980-tallet, særskilt i Washington, D.C., New York, New Jersey, og Boston — foruten også utenfor USA; i Australia, Canada, Storbritannia og til dels også noe senere i de skandinaviske landene. Hardcore punk var involvert i opprettelsen av uavhengige plateselskap, og viljen til å være selvlært og klare seg selv i undergrunnsmiljøene. Den hadde også innflytelse på ulike musikksjangre som har erfart en utstrakt kommersiell suksess, blant annet alternativ rock, thrash metal, emo og metalcore.

Mens tradisjonell hardcore punk aldri opplevde mainstream kommersiell suksess, har en del av dets tidlige pionerer oppnådd anerkjennelse i tidens løp. Black Flags album Damaged (1981), Minutemens Double Nickels on the Dime (1984), og Hüsker Düs New Day Rising (1984) ble alle inkludert på magasinet Rolling Stone’s listeplasseringene over de 500 beste album gjennom alle tider i 2003 og Dead Kennedys har fikk et av deres album med gullstatus over en periode på 25 år. I 2011 plassert David Fricke, skribent i Rolling Stone, Black Flag på plass 99 over hans liste på de 100 største gitarister. Selv om denne musikksjangeren begynte i engelsktalende vestlige land, har det eksistert miljøer for hardcore punk i land som Italia, Brasil, Japan, enkelte land i Europa (som Norge) og i Midtøsten.

Opprinnelig henviste hardcore til «den harde kjerne med punkere» («the hard core of punks»). Det vil si de punkerne som «gadd å gjøre noe selv», de som tok ansvar for å gi ut plater selv, sette opp konserter, gi ut fanziner, og de som ble igjen i miljøet etter at 1977-punken hadde mistet medias interesse. Musikken kan karakteriseres ved en hardt, gitardrevet lydbilde med en ropende eller nesten skrikende vokal. Sjangeren sitt navn ble popularisert gjennom kanadiske DOA sitt album fra 1981 Hardcore ’81. Engelske Discharge regnes for å være sjangerens ubestridte pionerer sammen med amerikanske Bad Brains.

Bandet Betong Hysteria fra Oslo regnes som å være Norges første hardcore punkband. Betong Hysteria platedebuterte i 1982 med EP-en Spontan Abort. EP-en regnes i dag som Norges første hardcore-utgivelse og er ettertraktet blant samlere fra hele verden. Den har blitt bootleget i USA og senere offisielt gjenutgitt av Hit Me Records.

Andre, tidlige, norske hardcoreband var Fader War fra Bergen, Siste Dagers Helvete fra Moss, Bannlyst fra Molde, Svart Framtid fra Oslo og Barn av regnbuen fra Harstad.

Norsk hardcore ble for alvor kjent i utlandet på slutten av 80-tallet med band som Kafka Prosess, So Much Hate, Stengte dører og Life… But How To Live It?. Alle disse bandene hadde til felles at de var knyttet til Blitz-miljøet i Oslo.

Mot midten av 90-tallet skjedde et hamskifte på den norske hardcore-scenen. Mange av de viktige blitz-bandene ble oppløst og en ny generasjon med unge straight edge-band tok over. Først ut var band som Gain, Last Straw, Lash Out, Washington Disease og Onward. Men etter hvert eksploderte det nærmest med band som Contention, Mi, Detached, Frame, Break, Encroach, Ambition, Wasteaway, Tranqulized, Close Call, Pinpoint, Sportswear, Rectify, Final Fight og Kids Like Us. Mot slutten av 90-tallet så er også disse bandene oppløst, men bandene Jr Ewing og Amulet fra Oslo opplever etter hvert stor interesse også fra publikum utenfor hardcore-scenen.

Viktige Blitz-band fra midten av 90-tallet var Kort Prosess, Alltid Jaget, Crossbreed og Captain Not Responsible.

Miljøene for hardcore punk fikk en viss nedgang rundt årtusenskiftet, men har rundt 2010 fått en ny opptur med aktive miljøer i flere byer i landet.

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